Grönland-Mission „völlig normaler Vorgang“ – gab „keinen Grund“ für extra Abstimmung mit USA
Videobeschreibung:
Das Bundeswehr-Erkundungsteam in Grönland hat seinen Einsatz nur Stunden nach der US-Zollankündigung von US-Präsident Donald Trump, beendet. Noch am Samstagabend hatte es geheißen, es sei nicht absehbar, wie lang der Aufenthalt sein werde.
Inwiefern hing der schnelle Abzug mit Trumps Ankündigung zusammen? War die US-Reaktion auf die Mission für die Bundesregierung absehbar? Wurde Washington über die Erkundungsmission vorab informiert?
Das fragte Epoch Times Regierungssprecher Stefan Kornelius in der Regierungspressekonferenz.
Regierungssprecher Stefan Kornelius: „Also es gibt keinen Grund, dass wir, wenn wir uns für einen dänischen Bündnispartner an einer Erkundung für eine von Dänemark geleiteten Übung beteiligen, das im Bündnisrahmen über die üblichen Kanäle der NATO hinweg abstimmen. In der NATO wird das adressiert und es ist ein völlig normaler Vorgang, dass man im Bündnisrahmen mit Partnern Übungen durchführt.“
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