Streit um Mindestsicherung in Wien – Kritik an hohen Ausgaben für Asylberechtigte
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In Wien sorgt ein aktueller Prüfbericht des Stadtrechnungshofes für Diskussion: Rund eine Milliarde Euro Mindestsicherung sei im Jahr 2024 an Asyl‑ und subsidiär Schutzberechtigte geflossen, so die FPÖ‑Wien. Gleichzeitig werde bei öffentlichen Leistungen für Wienerinnen und Wiener gespart – etwa bei Bädern und Sanierungen, kritisieren FPÖ‑Vertreter Dominik Nepp und Maximilian Krauss.
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