Antifa, Einschüchterung, Gegenöffentlichkeit – Roland Tichy im Gespräch
Videobeschreibung:
Auf der Buchmesse Seitenwechsel kam es nicht nur zu intensiven Gesprächen, sondern auch zu massiven Spannungen außerhalb der Halle.
Im Interview spricht Roland Tichy offen über Einschüchterungsversuche, Antifa-Fotografen, Datenschutzbrüche – und warum er sich bewusst entschieden hat, zurückzufotografieren.
Tichy schildert, wie Besucher und Aussteller systematisch mit Teleobjektiven erfasst wurden, warum hier aus seiner Sicht Gesetze gebrochen werden – und weshalb es nicht länger hinnehmbar sei, dies still zu erdulden.
Weitere Themen des Gesprächs:
Antifa-Aktionen und Polizeieinsätze rund um die Messe
Warum viele Menschen sagen: „Wenn es euch nicht gäbe, würde ich verrückt werden“
Die tatsächlichen Mehrheitsverhältnisse jenseits medialer Narrative
Reichweite und Struktur von Tichys Einblick
(Millionen Zugriffe, Podcast, Printmagazin, Videokanal)
Warum Journalismus Probleme benennt – aber Denken nicht abnehmen darf
Wirtschaft, Sozialstaat und Tichys klare Haltung als klassischer Liberaler
Soziale Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard vs. planwirtschaftliche Illusionen
Dieses Gespräch ist kein Visionstalk und kein Wohlfühlformat.
Es geht um Realitätsbeschreibung, um Öffentlichkeit, um Selbstdenken – und um den wachsenden Bedarf an Räumen, in denen Menschen ohne Angst miteinander sprechen können.
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