IRAN: Gewaltbilder und militärische Drohungen der USA treiben die Eskalation in Nahost weiter an
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IRAN: Gewaltbilder und militärische Drohungen der USA treiben die Eskalation in Nahost weiter an
Die Proteste im Iran sind von den Mullahs brutal niedergeschlagen worden, doch die Hoffnung auf einen Regimewechsel bleibt. Der Schahsohn kündigte aus seinem Exil in den USA an, weiterhin ein Agent des Wandels sein zu wollen. In Düsseldorf wollen heute Tausende gegen die Regierung in Teheran und die sie unterstützenden Revolutionsgarden demonstrieren. Die Polizei bereitet sich auf einen Großeinsatz vor. US-Präsident Trump betonte erneut, dass er sich die Möglichkeit eines Militärschlags offenhält, und verlegte einen Flugzeugträgerverband in die Region. Der US-Flugzeugträger Abraham Lincoln verlegt mit Begleitschiffen. Donald Trump macht ernst: Er entsendet eine, wie er es nannte, riesige Flotte aus dem Pazifik in die Golfregion. Sobald diese dort eingetroffen ist, verfügt Trump über alle Instrumente für weitergehende Militärschläge – und genau damit droht er nun. Zeitgleich werden schreckliche Bilder öffentlich, nachdem teilweise wieder Internet verfügbar ist. Sie zeigen die brutalsten Misshandlungen an Demonstrierenden. Vor einer Woche noch hatte sich der US-Präsident gönnerhaft gegeben. Auf einen Militärschlag habe er vorerst verzichtet, weil der Iran angeblich das Leben von 800 Demonstrierenden verschont habe. Der Iran bestreitet dies.
Über 5.000 Menschen sollen während der jüngsten Protestwelle ums Leben gekommen sein. Der Tod von weiteren fast 10.000 Menschen wird laut Menschenrechtsorganisationen untersucht. Zudem wurden mittlerweile knapp 27.000 Menschen festgenommen. Die Situation spitzt sich für die Bevölkerung weiter zu. Noch immer sind sie ohne Internet. Auch iranische Medien kritisieren die Blockade. Fraglich ist, ob ein gezielter Militärschlag helfen könnte. Dieses Mullah-Regime hält sich nicht durch Legitimität, sondern durch Gewaltapparate. Werden diese Strukturen geschwächt, sinkt die Fähigkeit des Regimes, Proteste brutal zu unterdrücken. Für die Menschen im Iran wäre das kein externer Eingriff, sondern eine Entlastung von einem brutalen System, das seit Jahrzehnten Gewalt gegen die eigene Bevölkerung ausübt. Trump warnte den Iran, dass er wegen der Tötung friedlicher Demonstranten oder im Falle von Massenhinrichtungen militärisch zuschlagen könnte. Der Iran seinerseits warnte die USA, dass jeder Angriff auf den Iran dazu führen werde, dass amerikanische Interessen im gesamten Nahen Osten zum Ziel iranischer Angriffe würden.
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