PALADIN War Nicht Bereit Für DAS. Artillerie-Crew Gegen Die Harte Kriegsrealität | Kampfgeschichten
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PALADIN War Nicht Bereit Für DAS. Artillerie-Crew Gegen Die Harte Kriegsrealität | Kampfgeschichten
Kostjantyniwka ist eines der gefährlichsten Gebiete an der Front, übersät mit russischen Drohnen, Artillerie und Luftangriffen. Es gibt keinen sicheren Platz über der Erde — dennoch bleiben Zivilisten in der Stadt.
Die M109-PALADIN-Crews der 28. Mechanisierten Brigade der Ukraine müssen ihre Feuerstellungen über den von Soldaten sogenannten „Straße des Todes“ erreichen. FPV-Schwärme, faseroptische Drohnen, die gegen elektronische Kriegführung immun sind, und ständige Angriffe machen jede Bewegung zum Glücksspiel. Manchmal droht die Gefahr aus der Luft, manchmal vom Straßenweg selbst.
Einmal in Stellung, arbeitet der PALADIN nonstop. Die Crews feuern 40-kg-Sprenggranaten, um feindliche Infanterie zu stoppen, bevor sie die Stadt erreichen. Ihre Präzision ist so hoch, dass selbst ehemalige Bediener des Waffensystems kaum daran glauben konnten — Treffgenauigkeit beim ersten Schuss ist keine Seltenheit.
Artillerie ist hinter den Linien nicht mehr sicher. Drohnen jagen ständig, zwingen die Crews zum Verstecken, Umstellen und Feuern unter Druck. Dennoch machen sie weiter — denn ohne Artillerie würde Kostjantyniwka fallen.
Die Stadt steht noch.
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