Kampf um die Arktis: Grönland, NATO & die alten Pläne der USA | Wolfgang Effenberger
Videobeschreibung:
Geopolitische Machtverschiebungen erreichen derzeit die Arktis.
US-Präsident Donald Trump bringt offen ins Spiel, Grönland unter amerikanische Kontrolle zu bringen – offiziell aus Gründen der „nationalen Sicherheit“.
Doch diese Entwicklung kommt nicht aus dem Nichts.
Der geopolitische Analyst Wolfgang Effenberger zeichnet in diesem Gespräch die lange Vorgeschichte nach:
von der Murmansk-Initiative **Michail Gorbatschow**s über die Gründung des Arktischen Rates bis hin zur kaum beachteten US-Präsidentendirektive von 2009, mit der George W. Bush die USA offiziell zur „arktischen Nation“ erklärte.
Im Zentrum stehen dabei:
-die strategische Bedeutung Grönlands
-die Kontrolle neuer arktischer Seewege
-Öl-, Gas- und Rohstoffinteressen
-NATO-Manöver und frühe Militarisierung der Region
-die R-olle Russlands und Chinas
-sowie die Frage, warum aus einer einst propagierten „Zone des Friedens“ ein geopolitischer Brennpunkt wurde
Effenberger zeigt anhand konkreter Dokumente, Manöver und politischer Entscheidungen, dass Trumps Vorstoß keine spontane Idee ist, sondern die Fortsetzung einer langfristigen US-Strategie darstellt – nur diesmal offen ausgesprochen.
Abschließend richtet sich der Blick auch auf die Perspektive der indigenen Bevölkerung Grönlands und die Frage, was diese Machtpolitik für Mensch, Umwelt und Frieden in einer der sensibelsten Regionen der Erde bedeutet.
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