Behauptungen des DÖW sorgen für heftige Kritik | exxpress live am 26. Jänner 2026
Videobeschreibung:
Startet den Tag mit 2 Stunden exxpressLIVE, ab 7:00 Uhr mit den aktuellsten Themen des Landes:
👉 Gemeinderatswahl in St. Pölten – Ergebnisse, Analysen & Folgen
Die SPÖ verteidigt seit 1965 die absolute Mehrheit (2021: ~56 %, 25 Sitze) und ist in Niederösterreich die letzte echte SPÖ-Hochburg. Im Vorfeld gab es Spekulationen über mögliche Verluste der SPÖ und Zuwächse besonders bei der FPÖ.
👉 Neuer Bericht bezeichnet Christen als rechtsextrem – Angriff auf Religions- und Meinungsfreiheit
Die Christen-Plattform (Meldestelle Christenschutz) kritisiert scharf den aktuellen Rechtsextremismus-Bericht des DÖW.
Sie wirft dem DÖW vor, weit verbreitete Meinungen – wie den Glauben an nur zwei Geschlechter oder die Forderung nach Integration von Migranten – als „rechtsextrem“ oder extremismusnah einzustufen. Das führe zu einer Diffamierung normaler, demokratischer Österreicher und einer Entwertung des Begriffs Rechtsextremismus.
👉 Budgetdefizit in Wien – Rekordschulden drohen
Das Budgetdefizit der Stadt Wien für 2025 könnte deutlich geringer ausfallen als ursprünglich geplant.
Statt 3,8 Mrd. Euro prognostiziert das Büro von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) nun nur noch 2,8 Mrd. Euro, was auch den Schuldenstand Ende 2025 auf 14,4 Mrd. Euro senken würde. Ludwig und Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) betonen die Notwendigkeit eines Ausgleichs zwischen Konsolidierung, Wachstum und sozialen Investitionen. Oppositionsparteien (FPÖ, ÖVP, Grüne) kritisieren die Korrektur scharf als „Taschenspielertrick“, mangelnde Kontrolle und drohende Rekordschulden in den kommenden Jahren.
👉 Eskalation! Orban droht mit Totalblockade – 800 Milliarden für Selenskyj abgelehnt
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán lehnt die von Kiew geforderten 800 Milliarden Dollar (ca. 680 Mrd. Euro) EU-Hilfe bis 2035 sowie einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine entschieden ab. Er wirft der EU-Führung vor, durch solche Pläne die Union massiv zu verschulden und zu zerstören, und startet eine nationale Petition unter dem Motto „Wir zahlen nicht!“.
👉 NÖ ergreift die Initiative – Kampf gegen radikalen Islam
Niederösterreich startet als erstes Bundesland eine Beobachtungsstelle gegen radikalen Islam, um Radikalisierungstendenzen frühzeitig zu erkennen und Extremismus vorzubeugen. Die Einrichtung wird vom Institut für Sicherheitsforschung der FH Wiener Neustadt unterstützt, erhält ca. 300.000 Euro und soll in den kommenden Wochen Maßnahmen einleiten, mit Fokus auf Schulen und soziale Einrichtungen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) betont: „Das Zeitalter des Wegschauens ist vorbei“ und „Wegschauen hilft niemandem“.
🚨 Im Studio diskutieren am Montag, den 26. Jänner 2026: Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier, Finanzexperte Gerald Zmuegg & FPÖ-Politiker Wolfgang Kieslich, moderiert von Volker Piesczek.
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