Wadephul gesteht große Russland-Lüge ❌
Videobeschreibung:
Was der Bundesaußenminister dieser Tage auf einer Pressekonferenz gesagt hat, ist nichts weniger als ein politischer Offenbarungseid. Nach fast vier Jahren hysterischer Kriegsrhetorik, permanenter Angstkampagnen und medialer Dauerbeschallung mit dem Szenario eines unmittelbar bevorstehenden russischen Angriffs auf Deutschland und die NATO erklärt derselbe Staat nun lapidar: *Russland wird uns nicht angreifen – weil wir stark sind.*
Damit ist eines offiziell bestätigt: Die jahrelange Russland-Phobie war kein sicherheitspolitischer Befund, sondern politisches Kalkül. Angst war das Instrument. Moralische Erpressung die Methode. Und Desinformation das tägliche Geschäft.
Denn entweder war die Lage tatsächlich so existenziell bedrohlich, wie Regierung und Leitmedien sie beschrieben haben – dann ist diese neue Entwarnung verantwortungslos und fahrlässig. Oder aber die Lage war nie so, wie sie verkauft wurde – dann war das gesamte Kriegsnarrativ ein einziges Lügengebäude. Beides ist verheerend.
Die Bundesregierung hat mit ihrem außenpolitischen Kurs systematisch Vertrauen zerstört. Sie hat einen beispiellosen Russenhass kultiviert, diplomatische Kanäle verbrannt, wirtschaftliche Selbstverstümmelung als „Wertepolitik“ verkauft und jede abweichende Stimme als „Putinversteher“ diffamiert. Kritiker wurden nicht widerlegt, sondern moralisch exkommuniziert.
Nun fällt diese Inszenierung in sich zusammen. Wenn Russland angeblich nicht angreift, weil „wir stark sind“, stellt sich zwangsläufig die Frage: Wozu dann die permanente Panik? Wozu Milliarden für Eskalation, Waffenlieferungen, Aufrüstung ohne Strategie? Wozu die Zerstörung der Beziehungen zu einem zentralen eurasischen Akteur?
Die deutsche Außenpolitik hat sich selbst entlarvt: nicht strategisch, nicht souverän, sondern ideologisch, hysterisch und fremdgesteuert. Sie folgt keinem deutschen Interesse, sondern einem moralischen Absolutismus, der heute Krieg predigt und morgen das Gegenteil behauptet – ohne Verantwortung, ohne Entschuldigung, ohne Konsequenzen.
Was bleibt, ist ein politischer Trümmerhaufen. Eine Regierung, die ihre Bevölkerung über Jahre in Angst gehalten hat. Medien, die bereitwillig mitgespielt haben. Und ein Außenminister, der nun unfreiwillig zugibt, dass das große Bedrohungsszenario nichts weiter war als Geschwurbel auf Regierungsebene.
Das ist keine Diplomatie. Das ist Verlogenheit mit Presseausweis.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow













