CDU-Thüringen Voigt: Arroganz statt Rücktritt ❌
Videobeschreibung:
Was sich der thüringische Ministerpräsident **Mario Voigt** derzeit leistet, ist ein Lehrstück über die Entfremdung der CDU-Spitze vom normalen Bürger. Eine Universität entzieht ihm **einstimmig** den Doktortitel nach sorgfältiger Prüfung – und statt Demut oder wenigstens Schweigen folgt öffentliches Jammern, Opferpose und die Ankündigung juristischer Gegenangriffe. Als sei nicht er es gewesen, der betrogen hat, sondern die Realität selbst sein größter Gegner.
Die **Technische Universität Chemnitz** hat unmissverständlich klargestellt, dass nach höchsten wissenschaftlichen Standards und mit voller Sorgfalt entschieden wurde. Einstimmig. Ohne politische Agenda. Und dennoch stellt sich ein amtierender Ministerpräsident hin und tut so, als sei eine ganze Fakultät inkompetent, voreingenommen oder gar manipuliert. Diese Haltung ist nicht nur arrogant – sie ist zutiefst verächtlich gegenüber all jenen, die sich an Regeln halten müssen.
Was hier sichtbar wird, ist die widerliche Selbstüberhöhung eines politischen Milieus, das sich längst für unantastbar hält. Doktortitel als Karrierebeschleuniger, Ämter als Selbstzweck, Macht als Besitzstand. Wenn es eng wird, wird nicht Verantwortung übernommen, sondern geklagt, gedroht und relativiert. Der Subtext ist klar: **Für uns gelten andere Maßstäbe.**
Diese elitäre Arroganz zieht sich durch weite Teile der **CDU**-Führungsebene. Ministerpräsidenten, die sich an gepanzerten Limousinen, Personenschutz und Versorgungsposten festklammern, während sie dem Wähler erklären, er müsse den Gürtel enger schnallen. Politiker, die bei kleinsten persönlichen Konsequenzen in Schnappatmung verfallen, aber vom Bürger „Resilienz“ und „Verzicht“ verlangen.
Der politische Schaden ist enorm. Nicht wegen eines verlorenen Doktortitels – sondern wegen der Haltung danach. Wer bei einem nachgewiesenen Fehlverhalten nicht innehält, sondern um sich schlägt, demonstriert Charakterlosigkeit. Und wer glaubt, mit Anwälten und Pressekonferenzen wissenschaftliche Tatsachen aus der Welt klagen zu können, hat den Bezug zur Realität verloren.
Diese CDU wirkt nicht staatstragend, sondern selbstverliebt. Nicht verantwortungsbewusst, sondern machtbesessen. Und sie sendet eine klare Botschaft an die Wähler: **Regeln gelten – aber bitte nicht für uns.** Genau diese Attitüde treibt immer mehr Menschen von dieser Partei weg. Zu Recht.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow













