Gesund oder Demenz? - Hans Kempe bei SteinZeit

  • Veröffentlicht vor 5 Monats in der Kategorie Bewusstsein & Spiritualität

    Seit mehreren Jahrzehnten forscht und entwickelt Prof.

    Dr.

    Hans Kempe an der akustischen Informationstechnologie.

    Das Ergebnis seiner Forschung ist das Geno62-S

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    Seit mehreren Jahrzehnten forscht und entwickelt Prof.

    Dr.

    Hans Kempe an der akustischen Informationstechnologie.

    Das Ergebnis seiner Forschung ist das Geno62-SONIC, ein Gerät, das auf der akustischen Informationstechnologie beruht und den Organismus befähigt, Baustellen oder, medizinisch ausgedrückt, „Krankheiten“ zu erkennen und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.nnSeit einigen Jahrzehnten ist die Menschheit mit Krankheiten konfrontiert, welche früher selten auftraten, wie z.B.

    Krebs oder Diabetes.

    Diese Krankheiten sind stark auf dem Vormarsch und haben sich zu Volkskrankheiten entwickelt.nnnVor ca.

    15 Jahren stellte Prof.

    Dr.

    Hans Kempe im Rahmen eines internationalen Teams eine Prognose zur Entwicklung des Diabetes auf.

    Diese besagte ursprünglich, daß wir bis zum Jahr 2025 etwa 450 Mio.

    Diabetiker weltweit haben würden.

    Diese Zahl wurde dann bereits schon im Jahr 2012 offiziell erreicht, eine dramatische Entwicklung und ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer.nnDa in der Forschung bereits seit vielen Jahren die Entwicklung des Elektrosmogs und deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper im Fokus stehen, wurden auch hierfür die Ursachen für die Entwicklung bestimmter Krankheiten in Betracht gezogen.

    Auch Prof.

    Hans Kempe hat an diesem Thema geforscht und die Auswirkungen veranschaulicht und meßbar gemacht.

    Sein Fazit, der Mensch kann problemlos mit Elektrosmog leben.nnDennoch nahm Prof.

    Hans Kempe seine alten Forschungen und Aufzeichnungen noch einmal zur Hand und stellte fest, daß sich über die letzten Jahrzehnte im Bereich des Elektrosmogs doch eine entscheidende Veränderung ergeben hat, die bisher nicht im Fokus der Forschung stand: die Satelliten im Erdorbit.

    Während der erste Satellit 1957 ins All gesendet wurde, stiegt die Zahl allmählich an und "explodierte" dann noch einmal in den letzten 20 Jahren.

    Mittlerweile umkreisen über 17.000 Satelliten die Erde, vorwiegend zur Nutzung von GPS, Rundfunk, Telekommunikation, Beobachtung und Spionage.nnAls Hans Kempe die Entwicklung der Satellitenanzahl mit der Zunahme von Diabetes in ein Verhältnis stellte, machte er dabei die erschreckende Entdeckung, daß diese nahezu parallel verläuft.

    Insbesondere in der Nähe von Ballungsgebieten und Satellitenkontrollstationen (z.B.

    in Wyoming, USA) ist die Korrelation besonders auffällig.nnDie Navigation dieser Satelliten erfolgt in einer Frequenz welche zufällig auch Einfluß auf menschliche Zellen haben kann, indem die Glukoseverwertung der Zelle gestört wird und in einer Endkonsequenz zu Diabetes führen kann.nnMehr Informationen: www.cium-geno62.dennErwerb eines Gerätes Geno62-Sonic unter: go-geno.com/n nErwerb DVD Lehrvortrag & DVD URCode277 Gesunder Menschenverstand: www.genosverlag.de/

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