Flüchtlinge - nordkoreanische Kapitalisten

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Vor 11 Monaten

  • www.freiwilligfrei.infonBis Ende des Zweiten Weltkriegs waren Nord- und Südkorea eine Nation, eine Kultur. Heute könnten die beiden Staaten nicht unterschiedlicher sein. Tae-sung Kim kennt beide. nn„Als ich aus Nordkorea geflüchtet bin, war ich 27. Ich bin über den Changbai Shan Fluss nach China gekommen. Dort waren zu viele nordkoreanische Wachleute, also bin ich nachts durch das Gebirge gegangen, eine Woche lang ohne zu essen. Tagsüber habe ich mich versteckt und nachts bin ich weitergegangen.“ nnVerzweifelt ist Dae Sung Kim aus Nordkorea geflohen. In China arbeitete er als Händler, um seine Eltern und Geschwister zu versorgen. Er hat erfahren, dass er auf einer Liste illegaler Händler stand. Sein Leben war in Gefahr. Er und seine jüngere Schwester mussten fliehen. In der Nacht flüchteten sie nach China. nn„Ich hatte Angst; Angst, dass sie mich erwischen und zurück nach Nordkorea bringen und mich dort erschießen. Und auch Angst vor der Bestrafung meiner Familie.“nnFlüchtlinge, die erwischt wurden, wurden nach Nordkorea zurückgebracht, wo sie im Gefängnis gefoltert und oft auch hingerichtet wurden. Jedes Jahr gelingt knapp 3.000 Nordkoreanern die Flucht in den Süden. nnOriginal: nJohan Norberg - Economic Liberty in South Koreanwww.youtube.com/watch?v=nPxqYCMcsj0nLibertyPennhttps://www.youtube.com/user/LibertyPennnÜbersetzung: nJochen BauernnBearbeitung, Sprecher:nPeter MüllernnSie möchten FreiwilligFrei unterstützen? Hier können Sie spenden, vielen Dank.nwww.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=4AY2BFUBYB8NNnnJetzt auch Bitcoin-Spenden möglich:n1NTskg24NJ1siFpcPSN3ZMYTrC8SmaerLm

    Kategorie : Politik & Hintergründe

    #flüchtlinge#nordkoreanische#kapitalisten

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