RT-Deutsch: „Gleich mit der Propaganda-Keule begrüßt“

  • Veröffentlicht vor 5 Monats in der Kategorie Politik & Hintergründe

    Iwan Rodionow, Chefredakteur von RT Deutsch, über Propaganda, Gegeninformation und die Reaktionen deutscher Kollegen.nnOhne viel medialen Wirbel ist der deutsch

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    Iwan Rodionow, Chefredakteur von RT Deutsch, über Propaganda, Gegeninformation und die Reaktionen deutscher Kollegen.nnOhne viel medialen Wirbel ist der deutschsprachige Service des russischen Auslandsfernsehens RT (ehemals Russia Today) in der ersten Novemberwoche online gegangen.

    Das Team besteht nur aus einem halben Dutzend junger Journalisten und produziert zunächst nur für die Internetseite.

    Dennoch war das mediale Echo auf die Initiative enorm – negativ.

    Fast Unisono wurde das Medienprojekt verrissen.

    Deutsche Journalisten und Branchenvertreter gingen dabei wenig zimperlich vor.

    Kaum ein Artikel kam ohne den Propaganda-Vorwurf aus, andere berichteten abfällig über die „besonders kurzen Röcke“ der Moderatorin.

    Weltnetz.tv genügte das nicht.

    Wir wollten von Iwan Rodionow wissen, wie er zu den harschen Vorwürfen seiner deutschen Kollegen steht, wie unabhängig die redaktionelle Arbeit ist und um welche Inhalte es bei dem Projekt gehen wird.

    Viele Vorwürfe seien geäußert worden, ohne dass die Kritiker das Programm angeschaut haben, sagte er: „Wir wurden gleich mit der Propaganda-Keule begrüßt.“nnSehen Sie hier Weltnetz.tv-Redakteur Harald Neuber im Gespräch mit Iwan Rodionow.nnDas vollständige Transkript des Interviews ist auf weltnetz.tv nachzulesen!nnAbonnieren Sie diesen Kanal und unseren Newsletter, um über neue Videoproduktionen von weltnetz.tv informiert zu werden!nnweltnetz.tv

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