AfD zum Chaos im Nahen Osten: Deutsche Syrien-Politik dient fremden Interessen

  • Veröffentlicht vor 6 Monats in der Kategorie Nachrichten & Hintergründe

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    Roland Hartwig von der AfD warf der Bundesregierung in seiner ersten Bundestagsrede vor, mit ihrer Politik bezüglich des "größten Krisenherdes der Welt

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    Roland Hartwig von der AfD warf der Bundesregierung in seiner ersten Bundestagsrede vor, mit ihrer Politik bezüglich des "größten Krisenherdes der Welt" gegen deutsche Interessen zu handeln, indem sie sich etwa gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad in Syrien stelle.

    Dabei zeigten die Beispiele Irak und Libyen, bei denen "unliebsame Regime" beseitigt wurden und die in Katastrophen mit hunderttausenden Toten endeten, dass sich die Sicherheitslage eklatant verschlechtert habe.

    Dies sei nie im Dienste deutscher Interessen gewesen, wie Hartwig betont, sondern wenn, dann der Interessen der USA oder Israels.

    Bezugnehmend auf die "völkerrechtswidrige" türkische Militäroffensive auf Afrin warf er der Regierung vor, zu schweigen und fragte, ob sie Angst habe, dass der türkische Präsident Erdogan den Flüchtlingsdeal auflösen würde.

    Deutschland habe sich mit diesem Deal von der Türkei abhängig und erpressbar gemacht, anstatt selbst die Kontrolle über die eigenen Grenzen wieder herzustellen.nnnnMehr auf unserer Webseite: deutsch.rt.com/nnFolge uns auf Facebook: www.facebook.com/rtdeutsch nFolge uns auf Twitter: twitter.com/RT_Deutsch nFolge uns auf Google+: plus.google.com/106894031455027715800/about nRT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen.

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