Pfad der Hoffnung: Humanitäre Korridore nehmen Islamisten in Ost-Ghuta das Propaganda-Werkzeug weg

  • Veröffentlicht vor 5 Monats in der Kategorie Nachrichten & Hintergründe

    Die Region Ost-Ghuta bei Damaskus wird seit Jahren von islamistischen Aufständischen kontrolliert und von der syrischen Armee belagert.

    Bei den Kampfhandlungen

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    Die Region Ost-Ghuta bei Damaskus wird seit Jahren von islamistischen Aufständischen kontrolliert und von der syrischen Armee belagert.

    Bei den Kampfhandlungen zwischen der Armee und den militanten Regierungsgegnern sterben immer wieder Zivilisten.

    nnMit der Einrichtung humanitärer Korridore will Russland den Zivilisten die Möglichkeit geben, der belagerten Region zu entkommen.

    Dazu koordiniert Moskau sich mit dem Roten Halbmond.

    Busse und Krankenwagen stehen für die Evakuierung bereit.

    In tausenden aus der Luft abgeworfenen Flugblättern wird die Bevölkerung im Detail informiert, wie sie dem Kriegsschauplatz entkommen kann.

    nnDoch die Aufständischen wollen - wie schon einst in Ost-Aleppo - die Menschen nicht einfach so ziehen lassen.

    Nicht nur, weil Zivilisten ihnen als menschliche Schutzschilde dienen.

    Jeder bei den Kämpfen getötete Unschuldige lässt sich zudem für die eigenen Propagandazwecke einspannen.

    Jeder tote Zivilist erhöht den Druck der "internationalen Gemeinschaft" auf die Regierung von Präsident Baschar al-Assad.

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