Antifa: Bezahlte Demonstranten, UNO: Migranten nach Europa – Die Woche COMPACT

  • Veröffentlicht vor 3 Monats in der Kategorie Politik & Hintergründe

    Wo immer Patrioten friedlich demonstrieren, sind aggressive Aufmärsche von Antifa und anderen selbsternannten Demokraten nicht weit.

    Auch für die Demonstration

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    Wo immer Patrioten friedlich demonstrieren, sind aggressive Aufmärsche von Antifa und anderen selbsternannten Demokraten nicht weit.

    Auch für die Demonstration der AfD am Sonntag in Berlin trommelten sie ihre Anhänger zusammen.

    Doch kommen die Fußtruppen freiwillig – oder werden sie bezahlt? Die Woche COMPACT lüftet das GeheimnisnnDiese Themen sehen Sie in der heutigen Sendung:nGekaufte Demonstranten – Wie der Staat Hetze gegen Patrioten finanziertnMillionen Migranten – Wie die UNO den Bevölkerungsaustausch vorantreibtnWagenknecht gegen Kipping – Die Linke vor dem AsylstreitnVerschwiegene Verbrechen – So unsicher ist Deutschland wirklichnFahrverbote für Diesel – Stecken EU und USA hinter der Kampagne? nKorea-Gipfel – Washington lässt historisches Treffen platzennnHalten Sie unsere unabhängigen Nachrichten für wichtig? Diese wöchentliche Nachrichtensendung kostet COMPACT eine Menge Geld.

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    nnTausende Menschen erwartete die AfD am heutigen Sonntag zu einer Demonstration in Berlin.

    Doch seit Tagen halten sich böse Gerüchte: Wurden einige der Teilnehmer bezahlt? Zumindest hatte der Landesverband Rheinland-Pfalz Geld für die ersten 30 Demonstranten angeboten.

    Doch wie sieht es bei den Gegenveranstaltungen aus? Zumindest in der Vergangenheit waren dort bezahlte Störer offenbar Gang und Gebe.nn24 Milliarden Euro – diese riesige Summe hortet die Bundesregierung für die Aufnahme weiterer illegaler Einwanderer.

    Dabei heißt es doch offiziell, die Zahl der neuen Asylbewerber sei massiv zurückgegangen.

    Tatsächlich planen die Vereinten Nationen derzeit, Migranten im ganz großen Stil nach Europa zu befördern.

    Berlin will diese Forderungen noch in diesem Jahr übernehmen.

    nnSeit Monaten streitet die Linke über die Flüchtlingspolitik.

    Immerhin hatte deren früherer Vorsitzender Oskar Lafontaine den Refugee-welcome-Kurs mit für das schwache Wahlergebnis seiner Partei verantwortlich gemacht.

    Seine Ehefrau, die Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht, sieht es ähnlich.

    Im Juni kommt die Linke nun in Leipzig zu ihrem Parteitag zusammen.

    Beobachter erwarten dort einen Schlagabtausch zur Asylpolitik.

    nnNiemals in den vergangenen 30 Jahren war Deutschland so sicher, wie 2017.

    Das behauptete zumindest Innenminister Horst Seehofer, als er Anfang Mai die Polizeiliche Kriminalstatistik vorstellte.

    Waren die Warnungen vor mehr Kriminalität als Folge der Asylkrise also doch übertrieben – vielleicht sogar böswillige Propaganda? Nein, meint zumindest ein Experte.

    Denn die Zahlen würden die tatsächliche Kriminalität gar nicht abbilden.

    nnMonatelang wurde gestritten.

    Nun führt Hamburg als erste deutsche Stadt ein Fahrverbot für Diesel-Pkws ein.

    Betroffen sind zwei Straßen mit einer Gesamtlänge von 2,2 Kilometern.

    Sofort hagelt es Kritik.

    Während der ADAC von einer Bestrafung der Autofahrer spricht, gehen dem Bund für Umwelt und Naturschutz die Maßnahmen nicht weit genug.

    nnEs wäre der erste Gipfel zwischen Nordkorea und den USA gewesen.

    Doch am Donnerstag sagte der Raketenmann in Washington die Begegnung mit Kim Jong-un ab.

    Angeblich wegen ungebührlichen Betragens der Koreaner.

    Doch wollte Donald Trump das Treffen überhaupt? Daran gibt es ernsthafte Zweifel.nnCOMPACT ist die publizistische Speerspitze des deutschen Widerstandes.

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