Radioaktivität im Sandstrand! - 114.000 Tonnen Atommüll vor Europas Küsten

  • Quelle: www.facebook.com/dawid.snowden
    |#9| Zwischen 1946 und 1992 wurde Atommüll vor Europas Küsten im Meer entsorgt. 114.000 Tonnen Atommüll strahlen bis heute am Meeresgrund und zerstören unsere Existenzgrundlagen.
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    „Die Fischbelastung mit Quecksilber, Cäsium, Plutonium, BCB, Dioxin, DDT, Diehldrin, Uran und anderen Giften war bereits (Stand 2018) überdurchschnittlich hoch“
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    Rund 53 Prozent des versenkten Atommülls landeten im Atlantik, 45 Prozent in arktischen Gewässern. Weltweit waren 70 bis 80 Gebiete betroffen. 1993 wurde die Verklappung auf hoher See verboten.
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    Die Atommüllfässer im Atlantik und im Ärmelkanal brechen bereits auseinander. Plutonium ist wie andere Schwermetalle giftig und schädigt besonders die Nieren.
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    Es bindet ebenfalls an Proteine im Blutplasma und lagert sich unter anderem in den Knochen und der Leber ab. Die für einen Menschen tödliche Dosis liegt im zweistelligen Milligrammbereich, für Hunde beträgt die LD50-Dosis 0,32 mg/kg Körpergewicht.
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    Viel gefährlicher als die chemische Wirkung ist – isotopenabhängig – seine Radioaktivität, die Krebs verursachen kann.
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    Bereits die Inhalation von 40 Nanogramm 239Pu reicht aus, um den Grenzwert der Jahres-Aktivitätszufuhr für Inhalation bei Arbeitern zu erreichen.
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    Update :
    Es wurde bis heute nichts unternommen, den Giftigen Atom- und Industriemüll aus dem Meer zu bergen und zu isolieren. Das Schweigegeld an die regierenden Politiker war wie es aussieht sehr großzügig. Während immer mehr Fässer platzen und das Meer verseuchen, wird eine der größten Katastrophen der Menschheit totgeschwiegen.
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    Quelle : youtu.be/7r_ZnCX5j7o

    Category : Menschen & Meinungen

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