Der Wohnraum als Schlachtfeld der Politik [DFP 23]

  • Das Thema Wohnungsnot ist in deutschen Großstädten ein Dauerbrenner. In 77 Städten sollen laut Böckler Stiftung 2 Millionen bezahlbare Wohnungen fehlen. Die Problematik um die Mangelware Wohnung und die steigenden Mietpreise ist mittlerweile so groß, dass in Berlin schon seit knapp einem Jahr die Diskussion um eine (mögliche) Enteignung einiger großer Immobilienunternehmen entbrannt ist.
    Die Deutsche Wohnen soll es in Berlin am härtesten treffen: Nur 3.000 Wohneinheiten von den jetzigen 111.000 dürfte die Deutsche Wohnen nach einer erfolgreichen Vergesellschaftung behalten. Was genau dahinter steckt und wie das politische Spektrum sich dazu verhält, seht ihr in unserem Beitrag zur Enteignung.
    Die linkspolitischen Kräfte argumentieren, dass eine Enteignung das (notwendige und geeignete) Mittel sei, um die Wohnungsnot und Obdachlosigkeit in Berlin zu lindern. Die AfD auf der anderen Seite fordert, Flüchtlingsheime für Obdachlose freizugeben. Gefangen im Schlachtfeld der Politik – schauen wir uns an, wie sehr die Mietexplosion und Wohnungsnot die Ärmsten der Armen trifft.
    In einem Gespräch mit Herrn Brückner hat unsere Kollegin Margarita Bityutski über die allgemeine Rolle des Staates und die bürgerliche Eigenverantwortung gesprochen. In seinem Buch "Die Gerechtigkeitslüge" stellt Brückner die Hypothese auf, dass die jetzigen Staatseingriffe den Mittelstand im Namen der sozialen Gerechtigkeit ausbeuten.
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    Kategorie : Nachrichten & Hintergründe

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