Tagesdosis 8.11.2019 - Kalte Realität gegen warmes CO2-Klimamodell

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    Ein Kommentar von Rainer Rupp.
    Im Mittleren Westen der USA ist es normalerweise in der ersten Hälfte des Oktobers immer noch warm und ein guter Teil der Ernte steht noch auf den Feldern. Aber dieses Jahr wurden die Landwirte dort bereits Anfang des Monats von dem möglicherweise schlimmsten Oktober-Schneesturm in der Geschichte der USA heimgesucht. Laut USA Today habe es einen "Schneesturm in dieser massiven Größe und Intensität im Oktober bisher noch nicht gegeben.“ Dieser beispiellose Wintersturm wurde von einer eisigen Kälte von minus 7 Grad Celsius begleitet, was den ohnehin von Überschwemmungen im Frühjahr gebeutelten Farmern weitere schwere Ernteverluste brachte.
    Die für seit Menschengedenken ungewöhnliche Kältewelle erstreckte sich dann auch noch über den Mittleren Westen hinaus weiter südlich bis tief ins warme Texas hinein. An Halloween warnte sogar der Wetterdienst in San Angelo vor einem ungewöhnlichen Kälteeinbruch auf minus 6 bis minus 7 Grad Celsius.
    Hat irgendjemand in unseren Mainstream Medien von dieser ungewöhnlichen Kältewelle in den USA gehört? Ich wette Nein.
    Das wäre nicht gut für das florierende CO2-Geschäftsmodell. Wenn es aber im Oktober ungewöhnlich warm gewesen wäre, hätte man uns noch schlimmer als inzwischen üblich mit CO2-Hiobsbotschaften zugedröhnt! Aber auch bei uns in Europa, besonders für Südwest-Europa, ist es für die Jahreszeit bereits ungewöhnlich kühl. Der Grund, aktuell ist polare Kaltluft auf dem Weg zu uns. Die eisigen Luftmassen breiten sich über Frankreich und Spanien wie eine riesige Zunge bis nach Nordafrika aus. Dadurch wird es nicht nur kühler, sondern die Folge für Südeuropa sind heftiger Regen, der anschließend vom Mittelmeer über Italien kommend und Deutschland erreichen und Hochwasser bringen könnte, so die aktuelle Wettervorhersage. Dazu kommt die Aussage, dass „die Temperaturen unter den klimatologischen Schnitt fallen“.
    Die verschiedenen, CO2-basierten Wettermodelle gehen jedoch davon aus, dass es in diesem Winter viel zu warm wird, ein bis zwei Grad Celsius über dem Durchschnitt.
    Werden wir also einen kalten Winter haben? Das erlaubt das herrschende Klima-Geschäftsmodell nicht. Wie nicht anders zu erwarten gehen die verschiedenen, auf der CO2- Fiktion basierenden Wettermodelle von einem weiteren ungewöhnlich warmen Winter aus. Punkt und Basta. Gretas millionenfach wiederholtes Mantra gilt auch hier: „The Science is Settled“, Die Forschung ist abgeschlossen! Da gibt es nichts mehr zu studieren.
    Aber für alle, die sich diesen Winter auf Schnee freuen, gibt es Hoffnung, denn es gibt einen wichtigen Klimafaktor, auf den die CO2-Wettermodelle gar nicht eingehen: nämlich der Sonnenzyklus. Denn die Aktivität unsere Sonne durchläuft alle 11 Jahre einen Kreislauf von einem Minimum an Hitzeausstrahlung in Richtung Erde zu einem Maximum. Je stärker ihre Aktivität, umso mehr Sonnenflecken sind zu beobachten. Derzeit steuern wir auf das Minimum zu, wie zuletzt in den Jahren 2009, 2010, in denen es vor allem im Januar und Februar merklich kälter war. Laut dem Wetterkanal Weather.com „gibt es einen Zusammenhang zwischen der Sonnenaktivität und dem europäischen Winter, auch in Deutschland.“ Daher könnte es Anfang 2020 auch bei uns wieder echt kalt werden…weiterlesen hier: kenfm.de/tagesdosis-8-11-2019-kalte-realitaet-gegen-warmes-co2-klimamodell/
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    Category : Politik & Hintergründe

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