Kaltes Winterwetter 2025/26 – nur Wahrnehmung, oder wie immer? Klimaschau 254 a
Videobeschreibung:
Der Deutsche Wetterdienst DWD zeichnet die Temperatur- und Niederschlagsdaten seit Jahrzehnten auf. Zusammen genommen läßt sich damit kurzfristig auf das Wetter, langfristig auf die Klimaentwicklung schließen.
Der Winter 25/26 wird entgegen der alarmistischen Berichterstattung der ehemals seriösen Massenmedien als etwas zu kalt bewertet. Allerdings bezieht sich die Bewertung „zu kalt“ auf einen Mittelwert, der auf dem Gebiet der deutschsprachigen Länder kaum konkret erlebt werden kann. Grund dafür ist, daß der Norden der Bundesrepublik von einem Hoch über Skandinavien mit kalter Luft versorgt wird, während die westlichen Mittelgebirge zeitweise unter dem Einfluß warmer Atlantikluft stehen. Und die Alpenländer haben aufgrund ihrer Höhe wieder andere – meist tiefere – Temperaturen.
So verwundert es nicht, daß Berlin & Brandenburg 1,3 °C kälter waren als im Mittel, das Saarland hingegen satte 2°C wärmer. Experten sprechen in diesem Zusammenhang auch von einer „Luftmassengrenze“ in der Mitte des Landes. Überspitzt formuliert, hätten Klima-forscher für den Nordosten eine neue Eiszeit, für den Südwesten hingegen die übliche Klimaerwärmung vorhersagen können.
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Hintergrund: mit ChatGPT erstellt
Verantwortlich für Inhalt: EIKE – Europ,äisches Institut für Klima und Energie












