Fernandes vs. Ulmen: Klatsche aus Spanien – Verfahren abgegeben! | NIUS Live vom 31.03.2026
Videobeschreibung:
Brisante Wende im Fall Collien Fernandes und Christian Ulmen: Spanische Justiz gibt Verfahren ab – droht uns trotzdem ein neues Deepfake-Gesetz?
Der Fall Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen nimmt eine unerwartete Wendung. Die Staatsanwaltschaft in Palma de Mallorca hat jetzt offiziell beantragt, das Verfahren nach Deutschland abzugeben. Begründung der Spanier: Sie sind für keinen der von Collien Fernandes angezeigten Sachverhalte zuständig.
Bei NIUS Live sprechen wir mit dem renommierten Strafrechtler Udo Vetter wir genau darüber. Er analysiert die Entwicklung schonungslos und nennt die spanische Entscheidung eine „klare Klatsche“ für die Strategie hinter den Anzeigen. Denn: Eine Strafanzeige kann man nicht einfach dort erstatten, wo die Gesetze gerade am schärfsten sind.
Udo Vetter stellt die entscheidenden Fragen: Wie genau liefen diese Accounts wirklich? Welche Bilder und Inhalte sind überhaupt gemeint? Und warum wurde so ein riesiges TV-Tribunal aufgefahren, um neue, schärfere Gesetze zu fordern – obwohl der konkrete Fall offenbar gar nicht primär um KI-generierte Deepfakes geht?
Trotzdem drängt Bundesjustizministerin Stefanie Hubig weiter auf ein neues Gesetz gegen „digitale Gewalt“. Geplant ist nicht nur ein Verbot pornografischer Deepfakes, sondern ein extrem weit gefasster Paragraf 201b. Der soll schon die bloße Herstellung „täuschender Inhalte“ unter Strafe stellen, nicht erst die Verbreitung. Bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe drohen, wenn computergenerierte Bilder oder Videos geeignet sind, das Ansehen einer Person erheblich zu schaden.
Das würde nicht nur sexuelle Inhalte betreffen, sondern potenziell auch Memes, Karikaturen und politische Satire. Udo Vetter warnt eindringlich: Das könnte ein massiver Einbruch in die Privatsphäre werden. Plötzlich könnte die Polizei vor der Tür stehen, nur weil Nachbarn oder Denunzianten jemanden verdächtigen, „zu lange am Computer zu sitzen“. Die Meinungsfreiheit und der Schutz des privaten Denkens stünden massiv auf dem Spiel.
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Reporter Julius Böhm, Journalist Wolfgang Herles und Jurist Udo Vetter mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
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