Missachtung epidemiologischer Grundlagen – Interview mit Prof. Dr. Matthias Schrappe
Videobeschreibung:
Wir danken für finanzielle Wertschätzung unserer Arbeit:
Paypal: [email protected]
Empfänger: Claudia Jaworski
IBAN: DE85100101783792101612
BIC: REVODEB2
Verwendungszweck: Unterstützung
Hätte die Regierung einen im täglichen Leben tätigen klinischen Infektiologen und keinen im Labor stationierten Virologen die Epidemie steuern lassen, wäre die gesunde Allgemeinheit unbehelligt geblieben. Das ergibt sich aus dem Gespräch mit dem klinischen Infektiologen Prof. Dr. Matthias Schrappe, welcher auch der Ansicht ist, dass die Kontaktverfolgung „den letzten Bereich des menschlichen Daseins, der noch nicht der Ökonomisierung und Steuerung unterworfen ist, nämlich die Gesundheit, der Digitalisierung zugänglich macht“.
Gerade aufgrund der aus seiner Sicht vorhandenen asymptomatischen Übertragung betrachtet er das flächendeckende PCR-Testen als sinnlos, denn sonst hätte man „84 Millionen Bürger isolieren müssen“.Auch „Gesundheitsamtsmitarbeiter wurden mit endlosen Telefonaten verbraucht“, so Prof. Dr. Schrappe. Dieser Ansatz widersprach allen Grundregeln der tätigen Infektionsepidemiologie, die mit gezielten und differenzierten Maßnahmen statt eines Over-All-Ansatzes eine Epidemie steuert, was der Politik indes bewusst war:
„Ja, es ist schon richtig, aber das können wir jetzt nicht mehr machen“, hieß es seitens der Politik gegenüber Prof. Dr. Schrappe, dem ehem. Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.
Verantwortlich für Inhalt: Die Jaworskis














