Kubicki kandidiert für Parteivorsitz: „Das Potenzial der FDP liegt zwischen 25 und 30 Prozent“
Videobeschreibung:
FDP-Urgestein Wolfgang Kubicki will Bundesvorsitzender werden – und macht keinen Hehl daraus, warum: Er kann nicht zusehen, wie seine Partei von der politischen Bühne verschwindet.
Nach über einem Jahr bei 3 % in den Umfragen, dem Rauswurf aus einem Landtag nach dem anderen und einem vorgezogenen Nachruf von Friedrich Merz tritt Kubicki an. Mit 74 Jahren, 56 Jahren Parteimitgliedschaft – und dem Anspruch, die FDP wieder zweistellig zu machen.
Im NIUS-Interview spricht er über die Fehler der Ampelzeit, was die FDP den Menschen schuldet – und warum er sich von Merz keinen Nachruf schreiben lässt.
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