Gewaltandrohungen & Antifa-Server: So geht die linksextreme Initiative „Nein zu NIUS“ gegen uns vor
Videobeschreibung
In Berlin-Kreuzberg läuft eine koordinierte Kampagne gegen NIUS. Flyer mit einer Faust, die unser Logo zerschlägt. Vorformulierte Briefe, mit denen Nachbarn unseren Vermieter unter Druck setzen sollen. Und ein Vernetzungstreffen Ende April – in Räumen, die mit Steuergeld mitfinanziert werden – bei dem Gruppen zusammenkommen wollen, die in der Vergangenheit mit radikalen Aktionen in Verbindung gebracht wurden.
Die Initiative nennt sich „Nein zu NIUS“ und gibt sich als Nachbarschaftsinitiative aus Kreuzberg aus. Doch hinter der Kampagne stecken Strukturen, die offen mit linksradikalen Netzwerken verknüpft sind – und Aktivisten wie Guido Arnold, der die Veranstaltung in der linken Zeitung ND aktuell ganz offen bewirbt.
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