Israel hat den Bären in seinem eigenen See gereizt — und Putin hat Optionen, über die keiner spricht
Videobeschreibung
Israel hat Bandar Anzali getroffen — Irans wichtigsten Hafen am Kaspischen Meer, direkt an der Grenze zu Russlands strategischem Binnensee, eingebettet in die militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Moskau und Teheran. Das ist kein Angriff auf den Iran. Das ist ein Angriff in Putins Hinterhof.Russland hat gewarnt. Noch keine militärische Antwort. Aber Moskaus graduierte Optionen — Sperrung des syrischen Luftraums für israelische Jets, Lieferung von S-300-Systemen an die Hizbullah im Libanon, qualitative Erhöhung der Waffenlieferungen an den Iran — können Israel Kosten auferlegen, für die keine einzige russische Rakete abgefeuert werden muss.Vor zwei Jahren bot Russland dem Iran einen Beistandspakt an — modelliert nach dem Nordkorea-Abkommen. Iran sagte nein. Nach Anzali ändert sich diese Kalkulation. Nach diesem Konflikt wird Iran diesen Pakt neu verhandeln. Und dieses Mal wird es Ja sagen.Israel hat den Iran nicht besiegt. Gaza nicht befriedet. Die Hizbullah nicht gestoppt. Das Rote Meer nicht geöffnet. Und greift jetzt Infrastruktur in einem Land an, das mehr Atomsprengköpfe besitzt als jeder andere Staat auf der Erde — außer den Vereinigten Staaten.Das ist keine Strategie. Das ist Verzweiflung.Und an dem Tag, an dem Russland die S-300 an die Hizbullah liefert, verändert sich Nordisrael für immer. Die vollständige Analyse — Beweise zuerst, Analyse danach — wie immer bei Frum Report DE.
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