MIGRATION: Rückführungsquote steigt auf 28 Prozent – Brunner fordert weitere Verschärfungen
Videobeschreibung:
MIGRATION: Rückführungsquote steigt auf 28 Prozent – Brunner fordert weitere Verschärfungen
Die Rückführungsquote ausreisepflichtiger Migranten in der Europäischen Union steigt auf 28 Prozent und erreicht damit einen Höchstwert in diesem Jahrzehnt. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner nennt konsequentere Verfahren, verbesserte Informationssysteme und stabilere Herkunftsländer als Gründe. Dennoch bewertet die EU die Entwicklung als unzureichend und fordert schärfere Abschieberegeln sowie mehr Druck auf Drittstaaten. Die Debatte um Migration und Rückführungen gewinnt weiter an Dynamik.
Warum steigt die Rückführungsquote in der EU?
Die Quote steigt laut EU-Kommission durch konsequentere Verfahren, bessere Datensysteme und stabilere Verhältnisse in Herkunftsländern, die Rücknahmen erleichtern.
Warum ist die Quote trotzdem umstritten?
Trotz Anstieg gilt der Wert als zu niedrig, da viele ausreisepflichtige Migranten weiterhin nicht abgeschoben werden können oder dürfen.
Welche Maßnahmen fordert die EU jetzt?
Die EU will strengere Abschieberegeln durchsetzen und den Druck auf Drittstaaten erhöhen, damit diese ihre Staatsbürger schneller zurücknehmen.
#migration #eu #abschiebung #weltnachrichtensender
Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV
WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku
WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast
WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter
Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg
Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q
Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8
WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/
WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/
In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.
Danke für euer Verständnis – das WELT-Team
Video 2026 erstellt
Verantwortlich für Inhalt: WELT Nachrichtensender












