Bundeskanzler Merz wird jetzt von eigener Partei angezählt
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Die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie sollte ein großes Entlastungssignal der Bundesregierung werden – doch im Bundesrat scheiterte das Vorhaben krachend. Besonders bitter für Bundeskanzler Friedrich Merz: Trotz eines kurzfristigen Krisentreffens mit der gesamten Unionsspitze konnten die eigenen Ministerpräsidenten nicht überzeugt werden. Nur drei Länder stimmten zu, die nötige Mehrheit wurde deutlich verfehlt. Aus dem angekündigten Prestigeprojekt der Villa-Borsig-Klausur wurde damit ein politisches Debakel. Die Niederlage wirft grundlegende Fragen auf: Wie viel Autorität hat der Kanzler noch in der eigenen Partei? Und wie handlungsfähig ist diese Koalition überhaupt noch?
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