Prähistorische Ozeanschichten als möglicher Faktor der Erwärmung – Klimaschau 260
Videobeschreibung
Forscher der Rutgers-Universität in New Brunswick/NJ um Ryan Glaubke publizierten kürzlich eine Studie mit dem Titel „Der erhöhte Salzgehalt des flachen Wassers im eisfreien Indischen Ozean stammte aus der Tiefe“ im Magazin NATURE GEOSCIENCE.
In dieser Studie zur Geochemie des urzeitlichen Ozeans fanden die Forscher Hinweise darauf, daß das Ende der letzten Eiszeit vor etwa 18.000 Jahren – eine Phase rascher globaler Erwärmung – mit dem Auftreten von salzigem Wasser zusammenfiel, das zuvor im tiefen Ozean eingeschlossen gewesen war. Die Wissenschaftler sprechen im Labor-Jargon von einem „Salz-Blob“.
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Hintergrund: mit ChatGPT
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