Chemiker vs. Pandemiemodellierer: Sächsischer Untersuchungsausschuss
Videobeschreibung
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Die 10. Sitzung des sächsischen Corona-Untersuchungsausschusses vom 23. April 2026 war eine derart schwere Kost, dass wir mit dem Verdauen des Materials jetzt erst fertig geworden sind. Die von uns geleakten und von der CDU verdrängten Pläne, Quarantäneverweigerer in einer Psychiatrie zu internieren, waren nur ein Nebenschauplatz dieser aufschlussreichen Einvernahmen. Es folgt nämlich nun ein weiteres aufwendig produziertes Zeitzeugnis, dass der Öffentlichkeit die mehrstündigen Einvernahmen des Chemikers Prof. Dr. Jörg Matysik und des Pandemiemodellierers Prof. Dr. Dirk Brockmann konsumgerecht nach Hause transportiert. Stichworte: Impfplicht, No-Covid-Strategie und Prüfungspflichten des PEI.
Gerade weil beide Experten in einem Untersuchungsausschuss als Zeugen nur einzeln einvernommen werden, war diese vorgegebene Konstellation aus modellierenden Annahmen und chemischem Sachverstand äußerst aufschlussreich. Hätte man nämlich den Ausführungen des analytischen Chemikers Prof. Matysik und seinen Kollegen zu der Qualität der Impfstoffe und den sogenannten „Qualitätsprüfungen“ durch das PEI zu Beginn von Corona nur ein ganz klein wenig mehr Aufmerksamkeit geschenkt, wäre es unmöglich geworden, an eine auf die Impfung fokussierte No-Covid-Strategie, wie der Pandemiemodellierer Prof. Brockmann sie einforderte, auch nur einen einzigen Gedanken zu verschwenden. Während der Modellierer sich nämlich blind auf die mit Klauen und Zähnen verteidigte vorgebliche Impfwirksamkeit als Basisparameter verließ, ging der analytische Chemiker buchstäblich an die Substanz der mRNA-Präparate:
„Jeder mit einem gesunden Menschenverstand weiß, dass kein Gericht funktionieren kann, wo man alle vier oder fünf Zutaten entweder einfach oder doppelt verwenden kann. Aber hier ist es nicht irgendeine Suppe, die man kocht, sondern ein Produkt, das so empfindlich ist, dass man es nicht einmal schütteln darf, weil es eben eine so einzigartige ‚gelungene‘ Kombination ist, dass nur das geht. Das passt einfach nicht zusammen.“
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