Warum der Westen beim Thema Israel versagt
Videobeschreibung
Dr. Peter Hänseler lebt und arbeitet international, verbringt viel Zeit in Moskau und blickt aus einer Perspektive auf Weltpolitik, die sich deutlich von der westlichen Medienerzählung unterscheidet. Im Gespräch geht es um Israel, Gaza, Zionismus, die Rolle der Schweizer Medien und die Frage, warum selbst kritische Journalisten beim Thema Nahost oft auffällig einseitig berichten.
Ausgangspunkt ist Hänselers Kritik an Roger Köppel und der Weltwoche, deren Israel-Kurs er für moralisch und rechtlich problematisch hält. Er spricht über die Geschichte Israels, die Vertreibung der Palästinenser, den Vorwurf des Völkermords, die Macht zionistischer Lobbystrukturen in den USA und den Einfluss von Organisationen wie AIPAC.
Darüber hinaus geht es um größere Machtzusammenhänge: Wer bestimmt wirklich die Politik in Washington, London, Brüssel und Berlin? Sind westliche Regierungen noch souverän – oder längst Befehlsempfänger internationaler Netzwerke aus alten Familien, Finanzkreisen und neuen Tech-Giganten?
Ein Gespräch über Nahost, Medienversagen, westliche Doppelmoral, geopolitische Machtstrukturen und die Frage, ob Europa überhaupt noch in der Lage ist, eigenständig zu handeln.
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