Merkel zerstörte Deutschland absichtlich ❌
Videobeschreibung
Merkel brauchen keine Atomkraft ❌ Angela Merkel wird heute von vielen Medien und Politikern verklärt. Doch ihre Energiepolitik war eine der folgenreichsten Fehlentscheidungen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Ausgerechnet eine Physikerin führte Deutschland aus der Kernenergie heraus – obwohl Kernkraft jahrzehntelang günstigen, stabilen und CO₂-armen Strom geliefert hatte. Nun verteidigt Merkel ihren Kurs erneut und erklärt, Deutschland könne seine Klimaziele „auch ohne Kernenergie erreichen“. ([DIE WELT][1])
Das Problem ist nur: Die Realität sieht anders aus.
Deutschland hat unter Merkel funktionierende Kernkraftwerke abgeschaltet und sich gleichzeitig abhängig gemacht von Gasimporten, Kohlekraftwerken und teurem Strom aus dem Ausland. Während Länder wie Frankreich weiter auf Kernenergie setzen und dadurch günstigere Strompreise sowie eine stabile Grundlast haben, zerstörte Deutschland seine eigene industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Chemieindustrie, Stahlindustrie und Mittelstand leiden heute unter Energiekosten, die international kaum noch konkurrenzfähig sind.
Besonders absurd: Merkel verlängerte 2010 zunächst die Laufzeiten der Kernkraftwerke – und vollzog nach Fukushima 2011 plötzlich die Kehrtwende. Selbst Kritiker innerhalb der Union bezeichneten das damals als panischen und wahltaktischen Kurswechsel. ([Wikipedia][2])
Die Folgen tragen heute Arbeitnehmer, Unternehmen und Verbraucher:
* explodierende Strompreise,
* Deindustrialisierung,
* Abwanderung von Unternehmen,
* zunehmende Unsicherheit in der Energieversorgung.
Während China dutzende neue Kernkraftwerke baut und selbst die EU inzwischen die Abkehr von der Kernenergie als strategischen Fehler bezeichnet, hält Merkel weiter an ihrer Ideologie fest.
Die Ironie ist kaum zu überbieten: Deutschland schaltet CO₂-arme Kernkraftwerke ab, importiert danach Atomstrom aus Frankreich und Tschechien und verbrennt zusätzlich wieder mehr Kohle und Gas. Das ist keine rationale Energiepolitik. Das ist ein historisches Experiment auf Kosten eines Industriestandorts.
Merkels Politik beruhte zu oft auf moralischen Wunschvorstellungen statt auf physikalischer und ökonomischer Realität. Sie glaubte, man könne gleichzeitig aus Kernenergie, Kohle und günstigen fossilen Energien aussteigen, ohne den Industriestandort massiv zu beschädigen. Genau dieser Irrtum fällt Deutschland heute auf die Füße.
Die deutsche Wirtschaft war einmal der Motor Europas. Heute warnen Wirtschaftsverbände, Industrievertreter und Ökonomen vor dauerhaftem Wohlstandsverlust. Und ein zentraler Baustein dieser Entwicklung war der überhastete Atomausstieg unter Angela Merkel.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow













