Brückner: Gaza-Krieg könnte Deutschland Stimmen gekostet haben
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Deutschland ist am Mittwoch in New York mit der Bewerbung um einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Damit ist die Bundesrepublik erstmals seit der Wiedervereinigung nicht in das mächtige UN-Gremium gewählt worden.
Im Interview mit TRT Deutsch nannte der Politikwissenschaftler Prof. Ulrich Brückner mehrere mögliche Gründe für die Wahlschlappe. Darunter falle Deutschlands Haltung zum Gaza-Krieg, so der Experte am Donnerstag. Innenpolitisch könne das Ergebnis als „Katastrophe für die Bundesregierung“ bewertet werden. Für die EU hingegen seien keine größeren Auswirkungen zu erwarten.
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