NIUS-Kampagne gestoppt! Motive überschreiten angeblich Grenzen der Meinungsfreiheit
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Die BVG beendet die NIUS-Werbekampagne in Berlin mit sofortiger Wirkung. Auslöser ist ein Social-Media-Post von NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, den die Berliner Verkehrsbetriebe als „offensichtlich rechtswidrig“ einstufen und als Überschreitung der Grenzen von Meinungs- und Werbefreiheit bewerten.
Über die Entscheidung wird nun kontrovers diskutiert. Kritiker sehen darin einen Eingriff in die Meinungsfreiheit und werfen der BVG vor, auf politischen Druck und Proteste linker Aktivisten reagiert zu haben. Die Debatte dreht sich um die Frage, wie weit staatliche Unternehmen bei der Bewertung und Einschränkung von Werbung gehen dürfen.
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