Jetzt warnt die Regierung, dass man ohne Sonnenbrille zu erblinden droht | NIUS Live
Videobeschreibung
Die Sonne macht blind – davor warnt jetzt allen Ernstes eine Kampagne des Bundesamtes für Strahlenschutz. Die Botschaft richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche: Wer etwa auf einem Musikfestival keine Sonnenbrille trägt, dem drohe die Erblindung. Kostenpunkt der noch laufenden Kampagne: über 100.000 Euro Steuergeld.
Pikant: Das Bundesamt für Strahlenschutz wurde 1989, drei Jahre nach Tschernobyl, eigentlich für den Umgang mit nuklearer Strahlung gegründet.
Heute warnt es in stylischer Comic-Optik – mit Anspielungen auf Rock am Ring und Wacken – vor dem Licht der Sonne. Auf die Nachfrage von NIUS, wie viele Fälle von Erblindung durch fehlende Sonnenbrillen überhaupt bekannt sind, bleibt die Behörde eine Antwort schuldig.
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