90 Milliarden gegen Frieden ❌ läuft doch prächtig ❌
Videobeschreibung:
Europa erlebt gerade einen historischen Offenbarungseid. **Friedrich Merz** hat weitere **90 Milliarden Euro** für die Ukraine freigegeben – und damit nicht den Frieden befördert, sondern den Krieg verlängert. Wer immer neue Milliarden überweist, senkt jeden Anreiz für Verhandlungen. Solange Geld, Waffen und politische Rückendeckung fließen, besteht für **Wolodymyr Selenskyj** kein Druck, diesen Krieg zu beenden.
Geht man – konservativ – von **30 Prozent Korruption** aus, dann verschwinden von diesen 90 Milliarden rund **27 Milliarden Euro**. Damit wird der Krieg für Teile der Macht- und Oligarchenstruktur zu einem **lukrativen Geschäftsmodell**. Frieden würde Kontrolle, Transparenz und Machtverlust bedeuten. Krieg bedeutet weiterlaufende Einnahmen. Das ist die bittere Realität.
Gleichzeitig reden wir territorial über den **Donbass**, eine Fläche von rund **5.000 Quadratkilometern** – etwa **zweimal das Saarland**. Für diese Fläche destabilisiert Europa seine Wirtschaft, riskiert seine Sicherheit und opfert seine politische Glaubwürdigkeit. Das steht in keinem Verhältnis.
Hinzu kommt: Insgesamt hat die EU rund **500 Milliarden Euro** in die Ukraine geleitet. **48 Milliarden Euro gelten als verschwunden**. Die ukrainische Regierung kann den Verbleib nicht erklären. Dennoch wird weitergezahlt. Kontrolle wird durch Moral ersetzt, Kritik durch Diffamierung.
Dabei gab es eine Alternative. Im **April 2022** lagen in Istanbul konkrete Friedensverhandlungen auf dem Tisch. Der Vertrag war paraphiert. Der Krieg hätte enden können. Doch der Westen war „noch nicht bereit für Frieden“. **Boris Johnson** intervenierte – und seitdem zahlen Hunderttausende Soldaten mit ihrem Leben.
Heute geht es offen um Interessen, Rohstoffe und Deals. **Donald Trump** spricht das wenigstens ehrlich aus. Europa hingegen kleidet Machtpolitik in Moral. Gleichzeitig wird die EU gespalten, das Friedensprojekt beschädigt, und das Vertrauen in Brüssel erodiert. **Ursula von der Leyen** steht sinnbildlich für diese Sackgasse.
Wer jetzt weiter eskaliert, riskiert mehr als Wohlstand: Er riskiert Europas Stabilität. Frieden beginnt nicht mit immer neuen Milliarden, sondern mit der Bereitschaft, Fehler einzugestehen – und endlich zu verhandeln.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow















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