Nach dieser Reise brauche ich einen Psychologen! Bangladesch – die Hölle, die trotzdem Spaß macht
Videobeschreibung:
Leo Paschkowski und „Kulturschock” wollten ganz Bangladesch mit den berühmten lokalen Zügen durchqueren – diesen völlig überfüllten, vollgestopften, lauten, menschenvollen und unglaublich bunten. Aber von Anfang an lief alles schief, und je weiter, desto schlimmer wurde es nur… Wir wollten von Dhaka, der Hauptstadt, bis zu den Mangrovensümpfen der Sundarbans fahren und unterwegs das Land sehen, Leute treffen und mitten im Chaos verstehen, wie man hier lebt. Naja, das haben wir auch geschafft, aber ganz anders als geplant. Bangladesch ist ein verrücktes Land, laut, knallbunt, chaotisch, voller Lokalkolorit. Hier will dich jeder auf der Straße kennenlernen, und du ziehst sofort mega viel Aufmerksamkeit auf dich. Nach nur drei Tagen auf dieser Reise waren wir so körperlich und mental fertig, dass ich nach diesem Trip definitiv einen Psychologen brauche. Dieses Land ist ein einziges Irrenhaus. Alle Blogger sagen, es ist eines der schlimmsten Länder der Erde, aber ich liebe Bangladesch total. Es ist ein herrlicher Zirkus, in dem es sehr viel Spaß macht, auch wenn es anstrengend ist. Die Leute hier sind sehr nett, die Natur ist schön, und die Kultur ist besonders. Bangladesch kann sehr viel mehr zeigen als nur seine Armut und sein Chaos, wenn man genau hinschaut. Aber das ist definitiv eine Reise auf höchstem Schwierigkeitsgrad, für Reisende mit schwarzem Gürtel.
Verantwortlich für Inhalt: Kulturschock















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