Ukraine 90 Milliarden geschenkt ❌ Drohnen Wissen nicht gesichert ❌
Videobeschreibung:
Die digitale Kriegsrevolution der Ukraine ❌ Mit der Ernennung von **Mykhailo Fedorov**, bislang Digitalminister, zum neuen Verteidigungsminister setzt **Wolodymyr Selenskyj** ein klares strategisches Signal: Die Ukraine begreift den Krieg nicht mehr primär als industrielles Rüstungsprojekt, sondern als digitales Echtzeit-System. Drohnen in der Luft, am Boden und auf See, vernetzt mit Software, KI und schneller Serienproduktion, bilden den Kern dieser Revolution.
Innerhalb weniger Monate ist in der Ukraine ein weltweit einzigartiges Ökosystem aus Militär-Startups, Front-Laboren und Entwicklerteams entstanden. Neue Drohnentypen werden nicht über Jahrzehnte geplant, sondern in Wochen gebaut, getestet, angepasst und wieder eingesetzt. Das Ergebnis ist eine extreme Innovationsgeschwindigkeit, die klassische Rüstungszyklen pulverisiert.
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel sind unbemannte Bodenfahrzeuge. Ukrainische Einheiten setzten einen bewaffneten Roboterbuggy mit Maschinengewehr 45 Tage lang ununterbrochen ein – ohne eigene Verluste. Wartung, Nachladen, Akkuwechsel: alles planbar, alles skalierbar. Die Maxime lautet offen: *„Roboter bluten nicht.“* Damit wird sichtbar, wohin sich moderne Kriegsführung entwickelt: Weg vom Menschen im Schützengraben, hin zur Maschine im Gefecht.
Währenddessen investiert Deutschland Milliarden in klassische Großsysteme. Panzerprogramme mit Lieferzeiten von zehn Jahren, Kostenexplosionen und geringer Anpassungsfähigkeit dominieren die Beschaffung. Militärische Experten warnten bereits 2025, dass Panzer im Wert von drei Milliarden Euro durch Schwärme billiger Drohnen für einen Bruchteil der Kosten zerstört werden können. Trotzdem hält Berlin an alten Denkmustern fest.
Die Ironie ist bitter: Europa und Deutschland haben der Ukraine Hunderte Milliarden Euro zur Verfügung gestellt – ohne sich systematisch das dort entstehende Know-how zu sichern. Keine Joint Ventures, keine Technologietransfers, keine konsequente Integration ukrainischer Drohnen- und Softwarekompetenz in die eigene Verteidigungsindustrie. Damit verschenkt Europa nicht nur Geld, sondern auch einen technologischen Vorsprung.
**Friedrich Merz** täte gut daran, diese Realität anzuerkennen. Wer heute Sicherheit gewährleisten will, muss nicht nur Waffen kaufen, sondern Innovationsökosysteme aufbauen. Die Ukraine zeigt, wie moderne Kriegsführung im 21. Jahrhundert aussieht: digital, schnell, dezentral und brutal effizient. Wer das ignoriert, rüstet für den letzten Krieg – nicht für den nächsten.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow















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