EU kauft russisches Öl in Indien ❌ trotz 50% US-Zoll ❌
Videobeschreibung:
Was die **Ursula von der Leyen-EU** derzeit in der Energiepolitik abliefert, ist kein strategischer Fehler mehr – es ist organisierte Selbstschädigung. Während Brüssel seit Jahren Russland als existenzielle Bedrohung beschwört, finanziert dieselbe EU über groteske Umwege genau den geopolitischen Gegner, den sie angeblich bekämpft.
Die EU schließt eine „Energiepartnerschaft“ mit **Indien** und importiert dort Ölprodukte, die nachweislich aus russischem Rohöl stammen. Raffiniert in Indien, neu etikettiert – und dann ab nach Europa. Das Absurde: Diese Produkte sind von den **Vereinigte Staaten** mit bis zu 50 % Strafzoll belegt, weil sie als Umgehungsgeschäfte gelten. Und die EU? Kauft trotzdem. Zahle brav. Schweigt feige.
Damit erreicht Brüssel das Kunststück, **den eigenen Wirtschaftsraum zu schwächen, die Energiepreise hochzuhalten und gleichzeitig den Krieg gegen die eigenen Interessen mitzufinanzieren**. Russische Erlöse fließen über Indien, die EU zahlt den Aufschlag, die Industrie leidet – und von der Leyen spricht weiter von „Werten“, „Resilienz“ und „strategischer Autonomie“.
Strategische Autonomie? In Wahrheit ist es strategische Infantilität. Man sanktioniert Russland öffentlichkeitswirksam, lässt aber jede ökonomische Logik fallen, sobald es um die reale Energieversorgung geht. Statt günstige, direkte Lieferketten zu sichern, werden ideologische Umwege finanziert, die nur eines garantieren: Dauerhaft hohe Preise, Deindustrialisierung und geopolitische Lächerlichkeit.
Diese Politik ist nicht nur dumm – sie ist gefährlich. Sie untergräbt das Vertrauen der Bürger, ruiniert den Mittelstand und macht Europa zum Zahlmeister eines Konflikts, den es rhetorisch anheizt und praktisch selbst finanziert. Wer so handelt, führt keinen Wirtschaftskrieg gegen andere – sondern einen **kalten Krieg gegen das eigene Volk**.
Das ist keine Führung. Das ist Sabotage in Brüssel-Anzügen.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow












