Trump beendet Klima-Irrsinn ❌
Videobeschreibung:
Die Entscheidung von **Donald Trump**, die bisherige Einstufung von CO₂ und anderen Treibhausgasen als gesundheitsschädliche Schadstoffe in den USA aufzuheben, markiert eine politische Zäsur. Damit kippt seine Administration die Grundlage zahlreicher Klimavorschriften, die seit 2009 auf dieser Einstufung basierten. Die US-Umweltbehörde EPA begründet den Schritt damit, dass diese frühere Auslegung der Luftreinhaltegesetze fehlerhaft gewesen sei und die Behörde über ihre gesetzlichen Befugnisse hinausgegangen sei .
Während Umweltverbände und linke Aktivisten aufschreien, atmen Millionen Amerikaner auf. Denn Trump tut das, was in Europa längst als Tabu gilt: Er stellt eine ideologisch aufgeladene Politik infrage, die Wirtschaftskraft zerstört, Energie verteuert und ganze Industriezweige aus dem Land treibt. Sein Kurs ist klar: Energieunabhängigkeit, günstiger Strom, starke Industrie – und Schluss mit einer Politik, die auf Angst und moralischer Erpressung basiert.
Der sogenannte „Klimaschutz“ ist in Wahrheit zu einem milliardenschweren Umverteilungsapparat verkommen. Subventionen, CO₂-Zertifikate, Verbote und Bürokratie fressen Wohlstand, ohne das Weltklima messbar zu beeinflussen. Selbst wenn Deutschland morgen aufhören würde zu existieren, hätte das auf die globale Temperatur statistisch kaum Wirkung. Trotzdem ruiniert man hierzulande mutwillig Kernindustrien wie Chemie, Stahl, Automobilbau und Maschinenbau.
Trump hat erkannt: Eine Nation kann man nicht mit Wunschdenken regieren. Er spricht offen aus, dass die USA über gewaltige Öl-, Gas- und Kohlevorkommen verfügen und diese nutzen werden. Das ist keine „Klimaleugnung“, sondern Realpolitik. Energie ist die Grundlage jeder Volkswirtschaft. Wer sie künstlich verknappt, verarmt sein eigenes Land.
Deutschland hingegen klammert sich fanatisch an einen Sonderweg. Während die USA deregulieren, bauen wir neue Verbotsregime auf. Während andere Länder ihre Industrie stärken, treiben wir sie ins Ausland. Am Ende bleibt ein Land mit hohen Strompreisen, wachsender Arbeitslosigkeit und maroder Infrastruktur.
Die entscheidende Frage lautet: Wie lange will sich Deutschland diesen selbstzerstörerischen Kurs noch leisten? Wie viele Fabriken müssen schließen, wie viele Arbeitsplätze verschwinden, bis man erkennt, dass dieser Weg in die Sackgasse führt?
Donald Trump verdient Respekt dafür, dass er den Mut hat, mit diesem ideologischen Murks aufzuräumen. Er stellt Wohlstand, Versorgungssicherheit und nationale Interessen über grüne Dogmen. Genau diese Haltung bräuchte Deutschland dringend. Stattdessen herrscht hier eine politische Klasse, die lieber das eigene Land opfert, als einen Irrtum einzugestehen.
Der „Klimaschwindel“ ist kein Naturgesetz. Er ist eine politische Entscheidung. Und politische Entscheidungen kann man ändern – wenn man den Mut dazu hat. Trump hat ihn. Deutschland bislang nicht.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow













