Kritik von R.F.Kennedy an Frau Gesundheitsministerin Warken – ein Kommentar
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Die Tatsache, dass nach wie vor in Deutschland, das von sich behauptet eine Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit verpflichtet zu sein, Angehörige von Gesundheitsberufen – nur weil sie sich der staatlichen Willkür zum Wohle ihrer Patienten entgegenstellen und auf Basis ihres Berufsethos veruschen, unnötigen Schaden von ihnen fernzuhalten – geframed, ausgegrenzt, vorallem aber angezeigt, vor Gericht gestellt und auch verurteilt werden, was in manchen Fällen auch zu Gefängnisstrafen führt, ist gelinde gesagt als beschämend zu bezeichnen und erinnert an die dunkelsten Zeiten der Deitschen Geschichte oder aber an Länder, die noch vor kurzem als Schurkenstaaten bezeichnet wurden.
So erfreulich es ist, dass Fr. Min. Warken sich zur Rechtsstaatlichkeit bekennt, so befremdend ist es, dass sie in Beantwortung der berechtigten Kritik von Robert F. Kennendy junior an der in Deutschland geübten Praxis diese schier unglaubliche Verletzung von Grundrechten und der Bestrafung jener Kollegen, die sich noch dem ärztlichen Handeln verpflichtet fühlen nicht (an-)erkennen will, geschweige denn etwas gegen dieses himmelhohe Unrecht unternehmen möchte.
Da poliziker letztlich – zumindest derzeit noch – letztendlich von der Gunst der Wähler abhängig sind könnte eine öffentlich geführte Debatte zu diesem Skandal in der Politik ganz allgemein und bei Fr. Warken im Besinderen vielelicht zu einem Umdenken führen. Zweifellos würde ein beherztes Einschreiten nicht nur von den Betroffenen, sondern auch vin der Bevölkerung entsprechend gewürdigt. Sehr geehrte Frau Ministerin – worauf warten Sie noch?!? Gezeichnet Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch
P.S.: der Impuls zu diesem Statement kam dankenswerterweise von MWGFD (eine Fülle spannender Beiträge finden Sie auf https://www.mwgfd.org/ )
HIER FINDEN SIE DEN OFFENEN BRIEF VON PROF.DR.ANDREAS SÖNNICHSEN AN FR. GES.MIN. WARKEN. https://www.acsoe.de/schreiben-warken/
Verantwortlich für Inhalt: Martin Haditsch














