NATO: „Wir sind am Arsch“ ❌ Game Over ❌
Videobeschreibung:
Diese Meldung ist kein „Ausrutscher“. Sie ist ein Offenbarungseid. Ein militärischer Offenbarungseid historischen Ausmaßes. Wenn bei einem NATO-Großmanöver in Estland **zehn ukrainische Soldaten** mit einfachen Drohnen innerhalb weniger Stunden **zwei NATO-Bataillone samt 17 gepanzerten Fahrzeugen ausschalten**, dann ist das nicht nur peinlich – es ist brandgefährlich.
Was hier sichtbar wird, ist das vollständige Scheitern westlicher Militärdoktrin. Jahrzehntelang hat sich die NATO in Hightech-Träumereien, Bürokratie und politischer Selbstzufriedenheit eingerichtet. Milliarden flossen in Prestigeprojekte, Beraterstäbe, Genderprogramme, Diversity-Schulungen und endlose Strategiepapieren – aber nicht in reale Gefechtsfähigkeit.
Die Beschreibung eines Übungsteilnehmers ist entlarvend: NATO-Soldaten bewegen sich offen, ohne Tarnung, stellen Fahrzeuge und Zelte einfach ab, als befänden sie sich auf einem Campingplatz und nicht in einem Gefechtsszenario. Währenddessen arbeiten die Ukrainer mit moderner Drohnenaufklärung, Schwärmen und schneller Zielzuweisung – also mit genau dem, was den heutigen Krieg prägt.
Dass ein NATO-Kommandeur die Übung mit den Worten „Wir sind am Arsch“ zusammenfasst, ist kein Ausrutscher. Es ist die ehrlichste Lagebeurteilung, die man seit Jahren aus westlichen Militärkreisen hört.
Noch schlimmer: Gegen die Drohnen gab es **keinerlei Antwort**. Keine funktionierende elektronische Kampfführung, keine wirksame Luftabwehr im Nahbereich, keine Tarnkonzepte, keine taktische Anpassung. Nichts. Absolute Leere.
Und genau hier liegt der Kern des Versagens: Die NATO bereitet sich gedanklich immer noch auf Kriege des 20. Jahrhunderts vor, während reale Gegner längst im 21. Jahrhundert kämpfen. Drohnen, KI-gestützte Aufklärung, dezentrale Gefechtsführung, billige Massenproduktion statt teurer Einzelwaffen – all das wird im Westen zwar diskutiert, aber kaum konsequent umgesetzt.
Das politische Führungspersonal trägt dafür die Hauptschuld. In Europa regieren Menschen, die von militärischer Realität so viel verstehen wie ein Veganer von Schlachthoflogistik. Sie reden von „Zeitenwende“, liefern aber Bürokratie. Sie versprechen Abschreckung, produzieren aber Symbolpolitik.
Wer nach dieser Übung noch behauptet, Europa sei auf einen ernsthaften Konflikt vorbereitet, lebt in einer Parallelwelt. Die NATO wirkt wie ein schwerfälliger Dinosaurier, der von einer neuen Spezies längst überholt wurde.
Diese Blamage ist kein Einzelfall. Sie ist Symptom eines Systems, das verlernt hat, Krieg realistisch zu denken. Und das macht die Lage so gefährlich: Nicht weil der Westen zu wenig Moral hat – sondern weil er zu wenig Fähigkeit besitzt.
Wenn jetzt nicht radikal umgesteuert wird, gilt: Die größte Bedrohung für Europas Sicherheit sitzt nicht in Moskau – sondern in den eigenen Ministerien.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow













