Kallas: Anti-USA und -Russland Hassrede ❌
Videobeschreibung:
Kaja Kallas – Die personifizierte Selbstüberschätzung Europas ❌ Was Kaja Kallas heute Morgen auf der Münchner Sicherheitskonferenz abgeliefert hat, war keine außenpolitische Rede – es war ein ideologischer Wutausbruch. Eine aggressive Hassrede gegen die USA, verbunden mit der absurden Forderung, Washington habe sich jegliches „EU-Bashing“ zu verbieten. Ausgerechnet aus dem Mund jener Frau, die seit Jahren selbst pauschalisiert, eskaliert und jede diplomatische Brücke niederbrennt.
Gleichzeitig stilisierte sich Kallas und die EU erneut zum angeblichen „Hort der Meinungsfreiheit weltweit“. Eine groteske Behauptung in Zeiten von Zensurgesetzen, Meinungsdelikten, Plattform-Sperrungen und politisch motivierten Strafverfahren in mehreren EU-Staaten. Wer so redet, lebt nicht mehr in der Realität, sondern in einer Brüsseler Parallelwelt.
Besonders entlarvend war ihr hysterischer Auftritt zum Thema Ukraine-Verhandlungen. Kallas empörte sich, dass Europa nicht am Tisch sitze. Dabei ist es die EU selbst, die sich seit drei Jahren systematisch aus jeder ernsthaften Vermittlerrolle verabschiedet hat: Keine eigenen Initiativen, keine Gesprächsangebote, keine diplomatischen Öffnungen – nur Sanktionen, Waffenlieferungen und moralische Belehrungen.
Wer sich ausschließlich als Konfliktpartei positioniert, darf sich nicht wundern, wenn er nicht als Vermittler eingeladen wird.
Kaja Kallas demonstriert damit ihre komplette Ahnungslosigkeit in Fragen internationaler Politik. Diplomatie bedeutet Interessen ausloten, Kanäle offenhalten, Kompromisse vorbereiten. Kallas hingegen kennt nur Konfrontation, Twitter-Parolen und Durchhaltefloskeln.
Hinzu kommt ein politisch hochsensibler Punkt, über den in Brüssel kaum gesprochen wird: die familiären Russland-Verbindungen im Umfeld von Kaja Kallas. Während sie sich öffentlich als kompromisslose Russland-Hardlinerin inszeniert, werfen diese Verbindungen Fragen nach Glaubwürdigkeit und politischer Doppelmoral auf. Transparenz sieht anders aus.
International wird Kallas längst nicht mehr ernst genommen. Weder der US-Außenminister Marco Rubio noch Russlands Chefdiplomat Sergej Lawrow suchen das Gespräch mit ihr. Sie ist außenpolitisch bedeutungslos – trotz ihres hochtrabenden Titels.
Damit schadet Kaja Kallas der EU maximal. Sie macht Europa zum moralischen Lautsprecher ohne Einfluss, zum Zuschauer ohne Gestaltungsmacht. Statt Europa als eigenständigen geopolitischen Akteur zu positionieren, zementiert sie dessen Rolle als Juniorpartner ohne Stimme.
Die bittere Wahrheit lautet: Solange Figuren wie Kaja Kallas Europas Außenpolitik prägen, wird Europa nicht am Verhandlungstisch sitzen – sondern auf der Zuschauertribüne der Weltpolitik.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow













