Siegmund AfD-Filz ❌ Kartellparteien Kampagne❌
Videobeschreibung:
Die jüngste Kampagne gegen die Alternative für Deutschland wegen angeblicher „Vetternwirtschaft“, „Filz“ und Postenvergabe auf Steuerzahlerkosten ist bei nüchterner Betrachtung nichts anderes als ein weiteres Kapitel in einer langen Reihe politisch motivierter Diffamierungen. Sie folgt einem bekannten Muster: Ein Narrativ wird konstruiert, durch ausgewählte Medien verstärkt und anschließend als vermeintliche Tatsache in den öffentlichen Raum gedrückt.
Dabei genügt ein kurzer Blick auf die Realität, um diese Vorwürfe als das zu entlarven, was sie sind – abstrus und lebensfremd. Die AfD leidet seit Jahren unter massivem Personalmangel. Wer sich offen zu einer Mitarbeit bekennt, setzt sich einem erheblichen persönlichen Risiko aus: öffentlicher Pranger, berufliche Nachteile, soziale Ausgrenzung, Drohungen, Sachbeschädigungen, bis hin zu körperlichen Angriffen. Dass viele qualifizierte Fachkräfte vor diesem Hintergrund Abstand von einer Zusammenarbeit nehmen, ist kein Geheimnis.
Hinzu kommt die systematische Stigmatisierung jedes AfD-Mitarbeiters als „problematisch“ oder „radikal“. Für viele bedeutet ein Eintrag im Lebenslauf, der mit der AfD in Verbindung steht, faktisch ein Karrierehemmnis. In dieser Lage ist es nur logisch, dass Abgeordnete und Parteibüros bevorzugt auf Personen zurückgreifen, die sie kennen, denen sie vertrauen und die bereit sind, den Preis dieser öffentlichen Anfeindung zu zahlen.
Genau dieses Vorgehen wird nun als „Filz“ umgedeutet – eine bewusste Verdrehung der Realität. Vertrauen ist in der Politik eine Grundvoraussetzung, erst recht in einer Partei, die seit ihrer Gründung unter Dauerbeobachtung und Dauerbeschuss steht. Niemand würde ernsthaft verlangen, dass eine Organisation, die permanent Zielscheibe ist, ihre sensiblen Arbeitsbereiche wahllos für Fremde öffnet.
Ein weiterer Aspekt wird von den Kritikern konsequent verschwiegen: Das reale Risiko der Infiltration. Der Einsatz von sogenannten V-Leuten durch staatliche Stellen wie das Bundesamt für Verfassungsschutz ist historisch belegt. Für eine Partei, die regelmäßig ins Visier politischer Beobachtung gerät, ist es rational, besonders sorgfältig auszuwählen, wem man Zugang zu internen Strukturen gewährt.
Auch die Bedrohung durch gewaltbereite linksextreme Netzwerke, die häufig unter dem Label Antifa auftreten, ist kein Hirngespinst, sondern dokumentierte Realität. Mitarbeiter der AfD stehen nicht nur politisch, sondern oft auch persönlich unter Druck.
Vor diesem Hintergrund wirkt die aktuelle Kampagne wie das, was sie ist: ein orchestrierter Versuch, die AfD moralisch zu diskreditieren, weil man sie politisch nicht mehr in den Griff bekommt. Anstatt sich mit Inhalten auseinanderzusetzen, wird auf persönliche Diffamierung und Skandalisierung gesetzt.
Dass hierbei Altparteien und große Teile der Mainstream-Presse auffallend im Gleichklang agieren, ist für viele Beobachter kein Zufall mehr. Es entsteht der Eindruck gezielter Abstimmung – nicht um Missstände aufzuklären, sondern um eine unbequeme Opposition weiter zu delegitimieren.
Wer diese Mechanismen erkennt, dem fällt sofort auf: Die Vorwürfe gegen die AfD sind kein Ausdruck von Aufklärungsinteresse, sondern Teil eines politischen Machtkampfes. Und sie sagen letztlich mehr über den Zustand des politischen Systems und seiner medialen Begleitmusik aus als über die Partei, die man damit treffen will.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow













