MSC 2026: Jubel für Marco Rubio – Kanzler Merz warnt vor Untergang | NIUS Live vom 16.02.2026
Videobeschreibung:
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 hat wieder einmal für reichlich Gesprächsstoff gesorgt – und das vor allem dank der mit Spannung erwarteten Rede von US-Außenminister Marco Rubio. Was viele nicht erwartet hatten: Standing Ovations quer durch die Reihen – von CDU/CSU über SPD-Politiker wie Boris Pistorius bis hin zu Umweltminister Carsten Schneider und Markus Söder. Alle standen auf und applaudierten, obwohl Rubio ohne Blatt vor den Mund nahm und scharfe Kritik an zentralen europäischen Politiken übte.
Rubio zeichnete ein klares Bild: Der Westen muss wieder stolz auf seine Kultur und sein Erbe sein, Grenzen kontrollieren und sich nicht länger durch einen „Klimakult“ oder übertriebene Schuldgefühle lähmen lassen. Er sprach von Massenmigration als echter Krise, die Gesellschaften destabilisiert, den Zusammenhalt zerstört und die Kontinuität westlicher Kulturen bedroht. Ebenso hart ging er mit der Energie- und Klimapolitik ins Gericht: Diese führe zur Deindustrialisierung, verarme Bürger und mache Europa abhängig von Konkurrenten, die Öl, Kohle und Gas nutzen – als Druckmittel gegen uns. Seine Botschaft an Europa: Wir wollen starke, selbstbewusste Partner, keine, die im Niedergang versinken. Stattdessen ein neues Jahrhundert westlicher Stärke und Innovation – gemeinsam.
Die Reaktion im Saal? Ein echter Seufzer der Erleichterung, wie es Wolfgang Ischinger formulierte. Viele Politiker, die zu Hause ganz andere Positionen vertreten, jubelten einem Redner zu, dessen Thesen in Deutschland oft als kontrovers oder „rechts“ abgetan werden. Es war ein Moment, in dem bürgerliche Vernunft durchbrach – Stolz, Souveränität, Realitätssinn statt reiner Schuld und Angst.
Dagegen die Rede von Kanzler Merz: düster, apokalyptisch, voller Warnungen vor einem zerfallenden Westen und einem angeblich verspielten Führungsanspruch der USA. Er spricht von tiefen Gräben über den Atlantik, von selbstverschuldeter Unmündigkeit gegenüber Amerika – und definiert Meinungsfreiheit in einer Weise, die das Bundesverfassungsgericht wohl anders sieht.
Was bedeutet das für die transatlantischen Beziehungen? Für Deutschlands Außenpolitik? Und warum jubelt ein Saal voller etablierter Politiker einem Redner zu, dessen Thesen bei uns oft als „rechts“ abgetan werden?
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Reporter-Legende Waldi Hartmann mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
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