Gedenkfeier nachdem 23 jähriger Student nach Angriff in Lyon verstirbt –Macron ruft zur Ruhe auf
Videobeschreibung:
Aufgeheizte Stimmung in Frankreich, nachdem ein 23-jähriger Student in Folge eines brutalen Angriffs am Samstag verstarb. Bei einer Gedenkfeier am Sonntag in Paris forderten viele „Gerechtigkeit“, die Antifa wurde dort als Terrororganisation bezeichnet. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/ausland/23-jaehriger-quentin-in-lyon-von-antifa-anhaengern-totgepruegelt-macron-ruft-zur-ruhe-auf-a5399540.html
Die Familie und auch Präsident Emmanuel Macron riefen nun zu Ruhe und Zurückhaltung auf.
Quentin starb am 14. Februar, nachdem er zwei Tage zuvor am Rande eines Gegenrotestes einer linken Konferenz brutal zusammengeschlagen worden war. Der Fernsehsender TF1 zeigte am Samstagabend Ausschnitte aus einem Video, das die Tat zeigen soll.
Neben Quentin sollen linksextreme Aktivisten auch andere Gegendemonstranten attackiert haben. Der genaue Hergang, der zu Quentins tragischem Tod führte, ist bisher noch nicht geklärt.
Präsident Macron bezeichnete die Gewalt als inakzeptabel: „Es ist unerlässlich, die Täter dieser Gräueltat strafrechtlich zu verfolgen, vor Gericht zu stellen und zu verurteilen. Hass, der tötet, hat in unserer Gesellschaft keinen Platz. Ich rufe zu Ruhe, Zurückhaltung und Respekt auf.“
Hunderte Demonstranten versammelten sich am Sonntag vor der Sorbonne-Universität, hauptsächlich aus rechten Gruppen.
Abgeordnete Marion Maréchal sagte:
„Ich glaube, dies ist nur ein Beispiel für etwas, das in der französischen Geschichte, zumindest in den letzten Jahrzehnten, immer wieder vorkommt, nämlich ungestrafte Gewalt der extremen Linken und der Antifa-Bewegung. Es sind bereits mehr als 48 Stunden vergangen. Warum gab es keine Festnahmen, keine Verhöre, keine Inhaftierungen?“
Quentin soll an jenem Tag eine identitäre Frauenbewegung als Mitarbeiter der Sicherheit unterstützt haben.
„Er war jemand, der sich engagierte, sich seinen Idealen verschrieb, ein Katholik, der seine Familie bekehrte, der ein äußerst frommes Leben führte, das dem Gemeinwohl gewidmet war, und der von der extremen Linken zusammengeschlagen wurde. Quentin ist also jemand, dem wir Tribut zollen müssen.“
Der Anwalt der Familie erklärte, wie in der französischen Epoch Times zu lesen, Quentin sei Mathematikstudent gewesen, habe sich mit Philosophie beschäftigt, sich im kirchlichen Leben engagiert und sei Befürworter eines friedlichen Aktivismus gewesen.
Politikerin Marine Le Pen sprach von einem Lynchmord und forderte, die Täter mit „äußerster Härte“ zur Rechenschaft zu ziehen.
Die Staatsanwaltschaft von Lyon hat eine Untersuchung wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge eingeleitet.
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