VW quasi pleite ❌ Umstellung Kriegswirtschaft Panzer ❌ ⁉️
Videobeschreibung:
Die deutschen Automanager – einst bewundert als Architekten des Wirtschaftswunders – haben das Rückgrat des Wohlstands, die Automobilindustrie, in eine historische Sackgasse manövriert. Anstatt mit Weitblick und Rückgrat die Interessen ihrer Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden zu vertreten, knickten sie ein: vor Brüssel, vor ideologischen Fantasien, vor einer politischen Agenda, die weder technisch noch ökonomisch Sinn ergibt.
Volkswagen, Mercedes-Benz, BMW, Porsche und Opel – allesamt Weltmarken mit jahrzehntelanger Tradition – haben sang- und klanglos den Verbrennungsmotor über Bord geworfen, als wäre er ein Stück Schrott. Dabei war er das Herzstück deutscher Ingenieurskunst, Garant für Exporterfolge und Millionen von Arbeitsplätzen. Stattdessen stürzten sich die Manager blind in das Elektroabenteuer – ohne Netz, ohne Plan, ohne Rücksicht auf die elementaren Marktgesetze.
Das Ergebnis: Umsätze brechen ein, Gewinne schrumpfen, ganze Produktionslinien werden heruntergefahren. Während chinesische Hersteller mit Billigstrom und staatlicher Förderung den Weltmarkt überschwemmen, taumeln die deutschen Premiumhersteller orientierungslos durch eine politisch verordnete Transformation, die sie nie infrage zu stellen wagten. Anstatt aufzustehen und klarzumachen, dass ein pauschales Verbrenner-Verbot ruinös ist, nickten sie devot – und ließen sich von grünen Ideologen den Kurs diktieren.
Die Manager in Nadelstreifen sonnten sich in Boni und Selbstlob, während ihre Entscheidungen Milliardenwerte vernichteten. Nun, nach fünf bis zehn Jahren des Irrwegs, tönen dieselben Herren und Damen plötzlich: *Wir haben uns geirrt, wir wollen zurück zum Verbrenner.* Ein Hohn sondergleichen! Als ob man die größten Industrieunternehmen Europas wie ein Planspiel führen könne, bei dem man einfach „Reset“ drückt, wenn die Strategie scheitert.
Doch so einfach ist es nicht: Vertrauen ist verspielt, Marktanteile sind weg, Zulieferer sind pleite, Know-how abgewandert. Vor allem aber: Hunderttausende Arbeitsplätze hängen am seidenen Faden. Diese Manager tragen persönliche Verantwortung für den Niedergang einer ganzen Branche – und sie können sich nicht damit herausreden, sie seien den politischen Druck eben „gefolgt“. Wer Milliardenunternehmen führt, muss Rückgrat zeigen. Wer das nicht tut, ist fehl am Platz.
Die Wahrheit ist bitter: Nicht die Ingenieure, nicht die Arbeiter am Band, nicht die Kunden haben die deutsche Autoindustrie ruiniert. Es waren die Vorstände – feige, ideologiehörig, opportunistisch. Sie haben den Wohlstand von Generationen verspielt und die einst stolzen Konzerne zur Beute internationaler Konkurrenz gemacht.
Diese Manager sind keine Kapitäne – sie sind Totengräber im Maßanzug.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














