Bundeskanzler, BND und CIA ❌ NordStream Sprengung ❌
Videobeschreibung:
Was sich nach aktuellen Recherchen immer deutlicher abzeichnet, ist ein politischer Skandal von historischem Ausmaß. Laut SPIEGEL-Recherchen war der US-Auslandsgeheimdienst CIA bereits im Frühjahr 2022 in frühe Planungen eines ukrainischen Kommandos zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines eingeweiht. Zudem warnte der niederländische Militärgeheimdienst MIVD sowohl die CIA als auch den Bundesnachrichtendienst (BND) vor einem geplanten ukrainischen Anschlag auf die Pipelines. Die CIA leitete diese Information ebenfalls an den BND weiter.
Damit steht fest: Deutsche Sicherheitsbehörden hatten Monate vor dem Anschlag konkrete Hinweise auf eine Sabotageoperation gegen deutsche Energieinfrastruktur. Wer glaubt, dass diese Informationen im BND verblieben und nicht an das Bundeskanzleramt weitergegeben wurden, glaubt auch an politische Märchen. In einem funktionierenden Rechtsstaat ist es zwingend, dass der Kanzler und das Kanzleramt über derart gravierende Bedrohungen informiert werden.
Das bedeutet: Die Bundesregierung wusste – oder hätte wissen müssen – dass ein enger Partnerstaat einen Terroranschlag auf deutsche Schlüssel-Infrastruktur plante.
Und was ist passiert?
Nichts.
Keine öffentliche Warnung.
Keine parlamentarische Debatte.
Kein Schutz der Pipelines.
Keine politische Konsequenz.
Stattdessen flossen und fließen weiter Milliardenbeträge deutscher Steuergelder in eben jenen Staat, aus dessen militärischem Umfeld die Saboteure stammen. Während deutsche Bürger Rekordpreise für Energie zahlen, während Industrie abwandert und Arbeitsplätze vernichtet werden, finanziert Deutschland ein System, das offenbar bereit war, Deutschland wirtschaftlich maximalen Schaden zuzufügen.
Das ist kein „Freundschaftsdienst“.
Das ist kein „Kollateralschaden“.
Das ist ein feindlicher Akt gegen die Bundesrepublik Deutschland.
Eine Regierung, die trotz solcher Erkenntnisse unbeirrt Geld, Waffen und politische Rückendeckung liefert, handelt nicht im Interesse des eigenen Volkes. Sie stellt geopolitische Loyalitäten über nationale Sicherheit.
Besonders verheerend: Bis heute weigert sich die Bundesregierung, Klartext zu reden. Man versteckt sich hinter „laufenden Ermittlungen“, mauert, relativiert und verschleppt. Transparenz sieht anders aus. Verantwortung sieht anders aus. Staatsführung sieht anders aus.
Wenn deutsche Regierungen dulden, dass ausländische Akteure deutsche Infrastruktur zerstören – und anschließend weiter alimentiert werden –, dann ist das kein Versagen mehr. Dann ist es politische Kapitulation.
Wer Deutschland regiert, hat in erster Linie Deutschland zu schützen.
Nicht Kiew.
Nicht Washington.
Nicht geopolitische Machtspiele.
Der Nord-Stream-Anschlag ist kein abgeschlossenes Kapitel. Er ist ein offenes Trauma – und ein Prüfstein für die Souveränität dieses Landes. Die Bundesregierung fällt bei diesem Test krachend durch.
Deutschland braucht endlich eine Politik, die sich dem eigenen Volk verpflichtet fühlt. Alles andere ist Verrat an den eigenen Interessen.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














