Freie Rede in der Corona-Enquete in Brandenburg: „Man hat Kinder verzweckt“
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Am 13.02.2026 konnte man als Pressevertreter Zeuge einer gesunden Diskussionskultur werden. Die brandenburgische Corona-Enquête unter der Leitung von Frau Schönbrunn (SPD) zeigte sich als seltenes Exemplar freier Rede in der Corona-Aufarbeitung. Thema waren die Folgen der Schul- und Kitaschließungen für Kinder und Jugendliche. Dass die Maßnahmen zum Schaden der Kinder waren, darüber war man sich erstaunlicherweise auch von Seiten der Regierungsvertreter durchaus einig.
Im Raum stand die Gretchenfrage, ob man es tatsächlich nicht besser wusste, oder ob man wider besseren Wissens handelte. Wer trägt die Verantwortung, Politik, Medien oder Wissenschaft, war die Frage. Die Datenlage gab diese Maßnahmen aus Sicht von Christian Dorst vom BSW nicht her. Er hält die Pandemiemodellierungen nicht für eine Wissenschaft, sondern für Voodoo.
Auch der Wegbereiter der evidenzbasierten Medizin, Prof. Dr. Gerd Antes, sieht die Wissenschaft als den Kollateralschaden der Pandemie, die sich von der Politik vereinnahmen ließ. Aufschlussreich ist auch die Tatsache, dass zwar das RKI für direkte Fragen nicht zur Verfügung steht. Die offene Debattenkultur hat dagegen die Gesellschaft für Virologie auf den Plan gerufen, die meint, in den Beiträgen des Vorgängers von Dr. Drosten, dem ehemaligen Chef-Virologen des RKI, Prof. Dr. Krüger, in der Sitzung vom 07.11.2025 wissenschaftliche Falschaussagen gefunden zu haben.
Quelle zur vollständigen Aufzeichnung der 9. Sitzung:
https://www.landtag.brandenburg.de/de/47461
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