Trotz 42 Milliarden: ARD klagt auf höhere Gebühren
Videobeschreibung:
Die öffentlich-rechtlichen Sender sollen in den kommenden Jahren rund 42 Milliarden Euro erhalten. Doch das reicht der ARD offenbar nicht aus. Der Sender hält an einer Klage auf eine rückwirkende und weitergehende Erhöhung des Rundfunkbeitrags fest.
Wie reagieren Bürger auf die geplante Beitragserhöhung? Wohin fließen die Milliarden? Und welche Rolle spielt die KEF bei der Festsetzung der Gebühren? Wir fassen die aktuellen Entwicklungen zusammen und ordnen sie ein.
Inhaltsübersicht:
0:00 Themen des Tages
1:07 Aufrüstung, NGOs, öffentlicher Dienst: Trotz höherer Steuern reicht das Geld immer noch nicht
1:58 Corona-Kritiker siegt vor Bundesverfassungsgericht
2:36 ARD will höhere Beiträge
7:39 Rundfunkbeitrag: In vielen Ländern bereits abgeschafft
8:08 Juristisch überprüft: Merz darf mit Pinocchio verglichen werden
8:48 Russland ermittelt wegen Terrorverdachts gegen Telegram-Gründer
9:23 US-Justiz stellt Verfahren im Fall der Finanzministerium-Beraterin ein
11:14 Epstein – nächste brisante Verbindung nach Deutschland
12:41 Konsequenzen für Epstein-Vertraute?
13:34 Kritik am neuen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus
14:42 Rückzahlungen von Corona-Strafen: Sogar die NEOS applaudieren
15:32 Kurios: Österreichs Verfassungsschutz wird von Ex-Chef evaluiert
16:22 Unternehmer Christian Beer: Wir stehen am Anfang einer Pleitewelle
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