Grüne: Scharia statt Jesus ❌
Videobeschreibung:
Scharia statt Jesus ❌ Die aktuelle Debatte um den neuen Religions-Lehrplan in Niedersachsen zeigt exemplarisch, wie weit sich Teile der politischen Elite inzwischen von den kulturellen Wurzeln dieses Landes entfernt haben. Was hier als „Modernisierung“ verkauft wird, ist in Wahrheit eine tiefgreifende Verschiebung der Prioritäten im Unterricht – weg vom Christentum, hin zu einem beliebigen Mix aus Weltanschauungen, Ideologie-Themen und politisch korrekten Schlagworten.
Nach dem neuen Lehrplan, der von der niedersächsischen Kultusministerin **Julia Willie Hamburg (Grüne)** vorgestellt wurde, spielt Jesus Christus im Religionsunterricht künftig nur noch eine sehr untergeordnete Rolle. Von rund **130 verbindlichen Themen für die Klassen 5 bis 10 befassen sich nur fünf unmittelbar mit Jesus**. Gleichzeitig stehen Inhalte wie **Scharia-Regeln, buddhistische Meditation oder Nachhaltigkeitsziele der UN** auf derselben Ebene im Unterricht.
Das ist mehr als nur eine kleine Anpassung eines Lehrplans. Es ist ein politisches Signal. Ein Signal, dass die historische Grundlage Deutschlands – das Christentum – relativiert werden soll, während andere religiöse oder ideologische Inhalte gleichberechtigt oder sogar stärker gewichtet werden.
Gerade das wirkt in einer Zeit besonders absurd, in der weltweit Millionen Christen verfolgt werden. In vielen Ländern Afrikas oder des Nahen Ostens riskieren Menschen ihr Leben für ihren Glauben. Kirchen werden angegriffen, Gemeinden ausgelöscht, ganze Dörfer terrorisiert. Doch während Christen in vielen Regionen der Welt für ihren Glauben sterben, scheint man in Teilen der deutschen Politik damit beschäftigt zu sein, die eigene religiöse Tradition möglichst schnell zu marginalisieren.
Der neue Lehrplan wird offiziell mit der „Vielfalt der Gesellschaft“ begründet. Natürlich ist es sinnvoll, Schülern Wissen über andere Religionen zu vermitteln. Niemand bestreitet das. Aber der Religionsunterricht in Deutschland hat historisch einen klaren Schwerpunkt: die christliche Tradition, die Kultur, Recht, Ethik und Geschichte unseres Landes über Jahrhunderte geprägt hat.
Wenn dieser Kern nur noch eine Nebenrolle spielt, entsteht zwangsläufig der Eindruck, dass hier nicht neutral informiert, sondern bewusst umgewichtet wird.
Ein Religionsunterricht, der die Grundlagen der eigenen Kultur relativiert, läuft Gefahr, genau das Gegenteil von Orientierung zu schaffen. Statt Wissen über die eigenen Wurzeln zu vermitteln, entsteht Beliebigkeit. Statt religiöse Bildung zu stärken, wird sie entkernt.
Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher Unsicherheit wäre jedoch das Gegenteil nötig: Klarheit über die historischen, kulturellen und religiösen Grundlagen unseres Landes. Denn wer seine eigenen Wurzeln nicht mehr kennt oder nicht mehr ernst nimmt, wird irgendwann auch Schwierigkeiten haben, seine Werte zu verteidigen.
Die entscheidende Frage lautet daher:
Geht es bei dieser Reform wirklich um Bildung – oder um eine ideologische Neuausrichtung des Religionsunterrichts?
Diese Frage wird die politische Debatte in den kommenden Monaten sicher noch intensiv beschäftigen.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














