„Geheimplan gegen Deutschland“: Gericht verbietet Correctiv drei Lügen | NIUS Live vom 18.03.2026
Videobeschreibung:
Das Berliner Landgericht hat gesprochen und das Ergebnis ist ein politisches Erdbeben: Drei zentrale Kernaussagen aus der Correctiv-Recherche „Geheimplan gegen Deutschland“ dürfen nicht länger wiederholt werden. Das Gericht untersagte dem selbsternannten Recherche-Portal, weiterhin zu behaupten, beim Potsdamer Treffen im Herbst 2023 habe es einen „Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ gegeben.
Zur Erinnerung: Im Januar 2024 veröffentlichte Correctiv seinen Bericht über ein privates Treffen in einem Potsdamer Landhaus. Unternehmer, AfD-Politiker, CDU-Mitglieder und der Aktivist Martin Sellner sollen dort über sogenannte „Remigration“ diskutiert haben – also über die Rückführung von Migranten. Korrektiv verknüpfte das Treffen sprachlich und inhaltlich mit der Wannsee-Konferenz, sprach von Deportationsplänen und einem Masterplan zur Ausweisung, auch von deutschen Staatsbürgern.
Die Folgen: Hunderttausende gingen auf die Straße. Politiker aller Lager überboten sich mit Empörung. Öffentlich-rechtliche Medien von der Tagesschau bis zum heute journal übernahmen die Narrative, kaum jemand hinterfragte die Quelle kritisch.
Nun kommt heraus: Die Kernaussagen stimmten nicht.
Das Landgericht Berlin II hat drei Behauptungen verboten – darunter die zentrale Aussage, dass Sellner eine „Ausbürgerungsidee“ vorgetragen habe. Vor Gericht blieb völlig unbestritten: Er hat das nie gesagt. Korrektiv verteidigte sich damit, es habe sich nur um „Meinungen, nicht um Tatsachenbehauptungen“ gehandelt – eine Argumentation, die das Gericht abschmetterte.
Was bedeutet das für den investigativen Journalismus in Deutschland? Für die Glaubwürdigkeit öffentlich-rechtlicher Sender? Und werden die Politiker, die damals zu den härtesten Vorwürfen gegriffen haben, sich jemals entschuldigen?
In dieser Folge beleuchten wir:
* Wer steckt hinter Correctiv – und wer finanziert das Portal mit Steuergeldern?
* Wie wurde aus einem privaten Treffen mit 30 bis 40 Teilnehmern eine nationale Hysterie?
* Welche Rolle spielten Medien, Politik und soziale Netzwerke bei der Verbreitung ungeprüfter Behauptungen?
* Was sagt der Anwalt der siegreichen AfD-Abgeordneten Gerrit Huy zum Urteil und seinen Folgen?
* Und: Ist mit Entschuldigungen zu rechnen?
📢 𝗡𝗜𝗨𝗦, 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗵𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁
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